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Nachrichten

Der Anbauumfang beim Körnermais hat sich im Vergleich zu 1971 mehr als verdoppelt.

In den letzten Wochen wurden die Ergebnisse der Landessortenversuche des vergangenen Jahres vorgestellt. Damit erhalten die Ackerbauern Hinweise, welche Sorten der einzelnen Kulturen sich für den Anbau im Frühjahr eignen. Nun ist es an der Zeit sich über die Wirtschaftlichkeit der Feldfrüchte, die zur Bestellung im Frühjahr anstehen, Gedanken zu machen.

 

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Das Projekt "Bauer hilft Biene" soll so schnell wie möglich starten.

Kammer und Imkerverband wollen Projekt auflegen.

Die Technik macht’s möglich: Durch spezielle Dropleg-Düsen kann effektiver Pflanzenschutz betrieben und dabei Insekten wie etwa Bienen geschont werden.

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Ein großes Thema der Sitzung war die neue Düngeverordnung.

Wo sind die großen Herausforderungen für den Pflanzenbauer und die Betreiber von Biogasanlagen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Herbstsitzung des Fachausschusses Ackerbau und Nachwachsende Rohstoffe der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz (LWK RLP) unter Vorsitz von Adolf Dahlem. Als Referenten traten auf: Markus Gasper, DLR Eifel, Bitburg, Dr. Friedhelm Fritsch, DLR R-N-H, Bad Kreuznach, Knut Behrens, Beratungsring Rheinhessen-Pfalz, Offenheim, und Dr. Herbert von Francken-Welz, DLR Bitburg.

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Beim Braugerstentag 2017 wurden der Landessieger, drei Gebietssieger und das bestes Handelsmuster gekürt.

Laut aktueller Statistiken trinkt jeder Deutsche rund 104 Liter Bier pro Jahr. Unverzichtbar für ein gutes Bier ist eine Braugerste von höchster Qualität. Beim Braugerstentag 2017 der Fördergemeinschaft Braugerste Rheinland-Pfalz in Oppenheim tauschten sich die Vertreter der Ackerbauern, des Handels, der Mälzereien und der Brauereien über die Sicherung der Versorgung mit hochwertiger Braugerste im Land aus.

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Die Mitglieder der Ausschüsse Grünland und Tierische Produktion/Tiergesundheit während ihrer Herbstsitzung.

Die Ausschüsse Grünland und Tierische Produktion/Tiergesundheit der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz (LWK RLP) kamen zur diesjährigen Herbstsitzung zusammen. Auf dem Programm standen die Themen: Umsetzung der neuen Düngeverordnung, Kurzrasenweide und modernes Weidemanagement, Kohlenstoffspeicher Waldboden und Reduktion überhöhter Wildbestände angesichts der Afrikanische Schweinepest.

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Der Ausschuss Sonderkulturen/Beregnung befasste sich in seiner jüngsten Sitzung unter anderem mit inasiven Schaderregern.

Am Freitag, den 10. November, konnte der Vorsitzender Hermann Reber die Mitglieder des Ausschusses Sonderkulturen/Beregnung der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und die Referenten begrüßen. Insbesondere mit Sicht auf das erste Thema Beratung für Sonderkulturen, stellte Reber dar, dass die wirtschaftliche Leistung des Gartenbaus in Deutschland sehr erheblich ist.

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Technischer Ausschuss veranstaltet Braugerstenrundfahrt 2017.

Der Fachausschuss für technische Fragen (TA) der Fördergemeinschaft Braugerste Rheinland-Pfalz e.V. besichtigte vor Kurzem die Bestände der im „Berliner Pro-gramm“ stehenden Sommergerstensorten Accordine und Laureate und der zum Vergleich herangezogenen Sorte Avalon, die unter Praxisbedingungen angebaut wurden.

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Die 69. Braugerstenrundfahrt der Fördergemeinschaft Braugerste Rheinland-Pfalz e.V. führte Erzeuger, Vertreter des Handels, Mälzer und Brauer in diesem Jahr in den Südwesten des Landes nach Lautersheim in die Region Donnersberg. In Zusammenarbeit mit dem Dienstleistungszentrum-Ländlicher Raum (DLR) Westpfalz wurde den Besuchern ein ansprechendes Programm geboten.

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Welche Herausforderungen kommen da auf unsere Landwirte zu?

Zu ihrer Frühjahrsitzung trafen sich die Mitglieder des Fachausschuss für Ackerbau und nachwachsende Rohstoffe. Schwerpunkte der Sitzung waren Digitalisierung in der Landwirtschaft und Folgen der Umsetzung der neuen Düngeverordnung.

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Weshalb sind sie auf den Vermehrungsflächen unser Kulturen nun wieder anzutreffen?

In diesem Jahr wächst in Rheinland-Pfalz auf mindestens 4.331 ha Saat- und Pflanzgut heran. Das Wintergetreide hat mit 1.505 ha flächenmäßig den größten Anteil daran. Weshalb sind diese Arbeiten notwendig? Wie gehen diese Fachleute vor? Was gilt es zu beachten? Wann werden die Bestände anerkannt und wann nicht?

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