Die flotte Nachfrage am Schlachtschweinemarkt hält auch in dieser Woche ungebrochen an und das begrenzte Erzeugerangebot lässt sich weiter reibungslos am Markt platzieren. Vermarkter rechnen nach dem Preisanstieg in der Vorwoche mit anhaltend festen Notierungen.

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Bei steigendem Liquiditätsbedarf erhöht sich die Abgabebereitschaft in der Landwirtschaft spürbar. Die Offerten der Erfasser am regionalen Getreidemarkt zeigen zwar eine freundliche Grundtendenz, lösen aber noch immer keine nachhaltigen Verkaufsimpulse aus. Zudem fehlen weiterhin, vor allem für Brotgetreide, entsprechende Absatzmöglichkeiten; selbst Kontraktware wird nur schleppend abgerufen. Die Notierungen für Futtergetreide ziehen bei stetigem Bedarfsgeschäft weiter an und stützen wie so oft in umsatzschwachen Phasen den Gesamtmarkt. Das Rapsangebot hat bei Geboten um die 400 € Marke übergebietlich deutlich zugenommen; regional lässt sich hingegen kaum mehr Ware mobilisieren.

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Im Vorfeld des Weihnachtgeschäftes ergeben sich am regionalen Schlachtrindermarkt Nachfrageimpulse, sowohl in der Zerlegung, als auch im Metzgereigeschäft. Das Erzeugerangebot bleibt in allen Produktbereichen sehr umfangreich und die Schlachtbänder laufen auf Hochtouren. Die Erzeugerpreise entwickeln sich in der Folge über alle Kategorien und Handelsklassen fester.

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Angebot und Nachfrage stehen sich weitgehend ausgeglichen gegenüber. Gute Holsteinkälber werden vom Markt inzwischen flott aufgenommen, leichtere Kälber stehen dagegen unter Preisdruck.

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Das verfügbare, regionale Ferkelangebot kann den steigenden Bedarf der Mäster nur noch knapp decken. Der Aufwärtstrend am Ferkelmarkt hält an, somit ziehen die Preise auch in der laufenden Berichtswoche weiter an.

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Der Eiermarkt befindet sich nach wie vor im Aufwind. Die niedrigen Temperaturen kurbeln den Absatz an. Die Angebotsdecke reicht nur knapp für die rege Nachfrage aus. Infolgedessen konnten sich die Notierungen erneut festigen. Geflügelprodukte werden kontinuierlich nachgefragt. Der Preis für Hähnchenfleisch wurde etwas zurückgenommen, Puten und Saisongeflügel im Preis dagegen fester.

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Das Kaufinteresse an frischer Speiseware war in der vergangenen Woche etwas geringer, bewegt sich aber noch auf novembertypischem Niveau. Eventuell waren die Verbraucher aus den Aktionsverkäufen der letzten Wochen noch gut versorgt. Der Konsum sollte spätestens ab Mitte Dezember nochmals anziehen. Französische Importe ergänzen die Sortimente. Preise sind meist unverändert.

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Das Angebot an schlachtreifen Lämmern fällt auch weiterhin umfangreich aus, die Nachfrage wird dagegen häufig als verhalten beschrieben. Gerade im Bereich der leichten Tiere lassen sich oft nur mit Mühe Abnehmer finden. |AMI

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Während die Rapsschrotkurse am regionalen Markt für Futtermittel weiter stabil notieren, wird Sojaschrot nach internationalen Vorgaben teils deutlich abgewertet. Konsum und Handel sind für den vorderen Bedarf gut gedeckt und die Anschlusstermine im neuen Jahr geraten zunehmend in den Fokus. Die leichten Preisbefestigungen für Mischfutter haben zunächst keine Nachfrageeffekte erzeugt.

 

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Den allgemeinen Tendenzen an den Märkten für Milchprodukte folgend leisteten die in Hessen, RLP und dem Saarland erfassenden Molkereien für „September-Milch 2019" mehrheitlich unverändert tendierende Milch-Auszahlungspreise.

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Schlusskurse 14. Nov

TerminEuro/t
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