Trotz starker Absatzimpulse über den rasanten Start der Grillsaison bleibt die Preisentwicklung für die Erzeuger enttäuschend. Der Einbruch im Export belastet das Inlandsgeschäft mit zusätzlichen Mengen und die Kühlhäuser sind ausgelastet. Maßgebliche Vermarkter agieren fortwährend mit niedrigeren Hauspreisen, die Empfehlung der VEZG wurde für die laufende Woche jedoch nicht weiter herabgesetzt.

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Nach dem nachhaltigen Preisanstieg der letzten Wochen gehen Marktbeteiligte nun von Korrekturen und größeren Preisschwankungen für Soja- und Rapsschrot aus. Im Fokus von Konsum und Handel bleibt der vordere, dringende Bedarf. Der Absatz an Mischfutter verläuft stetig, die Preise behaupten das zuletzt angestiegene Niveau.

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Am regionalen Getreidemarkt hält die stabile Geschäftsentwicklung für Brot- und Futtergetreide weiter an. Hauptgrund hierfür bleiben die Versorgungslücken der Futtermischer bis zur neuen Ernte und der entsprechende Deckungsbedarf. Die noch zu vermarktenden Restmengen in Erzeugerhand lassen sich problemlos und zu festen Preisen vermarkten. Braugerste und Roggen bleiben weitgehend vernachlässigt, aber auch hier werden zumindest behauptende Kurse gemeldet. Enttäuschend bleibt die Vermarktung von Raps, schwache Matifkurse und gedrosselte Verarbeitung der Mühlen drücken auf die Preise.

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Der Fleischabsatz über das Metzgereigeschäft ist am heimischen Schlachtrindermarkt mit den sommerlichen Temperaturen förmlich eingebrochen. Vermarkter reagieren nach dem Schieben der Anmeldungen nun auch vermehrt mit Preisabschlägen für Jungbullen. Weibliche Kategorien vor allem über das temporär begrenzte Erzeugerangebot stabil, auch hier zeigen sich verstärkt Absatzschwierigkeiten.

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Am Nutzkälbermarkt bestimmt die saisonal belebte Nachfrage aus der Kälbermast das Marktgeschehen. Auch in der Bullenmast wird kontinuierlich eingestallt und das derzeit eher begrenzte Erzeugerangebot lässt sich weiterhin zu fest tendierenden Preisen über alle Qualitätsstufen hinweg vermarkten.

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Am regionalen Ferkelmarkt wird von stabiler Nachfrage und flotten Absatzgeschäften berichtet. Entgegen dem bundesweiten Trend lassen sich dabei in der aktuellen Woche auch teils deutlich festere Erzeugerpreise durchsetzen.

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Die Verbrauchernachfrage am Eiermarkt hat sich saisonal und temperaturbedingt weiter abgeschwächt. Auch die Produktenindustrie ordert nur verhalten und das in Teilbereichen umfangreiche Erzeugerangebot lässt sich nur mit weiteren Preiszugeständnissen platzieren. Lediglich die Gewichtsklassen XL und S sind knapper im Angebot und stabiler im Preis. Geflügel im Rahmen der Grillsaison mit starken Nachfrageimpulsen und festen Preistendenzen.

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Die Nachfrage nach Speisekartoffeln ist verhalten. Mit steigendem Spargelangebot werden die Sortimente vermehrt auf Frühkartoffeln umgestellt. Das könnte die Vermarktung alterntiger Restbestände erschweren. Insbesondere überregional werden noch größere Lagervorräte gemeldet. Frühe Folienware hat sich bisher gut entwickelt. Im Ab-Hof-Verkauf könnten Ende Mai losschalige Frühkartoffeln zur Verfügung stehen. Mit festschaliger Ware wird ab Mitte Juni gerechnet. Preise zeigen wenig Änderung.

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Kurz nach Ostern kam es am Lämmermarkt zwar teilweise zu den erwarteten Preiskorrekturen, inzwischen ermöglicht das bundesweit kleine Angebot zumeist schon wieder mindestens stabile Preise. | AMI

 

 

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Den allgemeinen Tendenzen an den Märkten für Milchprodukte folgend leisteten die in Hessen, RLP und dem Saarland erfassenden Molkereien für "März-Milch 2018" mehrheitlich schwächer tendierende Milch-Auszahlungspreise.

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Die zweite Düngergabe ist in weiten Landesteilen ausgebracht und nur auf den Höhenlagen zeigt der verspätete Vegetationsbeginn noch Auswirkungen. Besonders in den viehstarken Regionen wird nun doch von reduziertem Bedarf an mineralischem Dünger gesprochen, Wirtschaftsdünger bekommt im Rahmen der neuen Düngeverordnung ein stärkeres Gewicht. Im Handel werden die Saisonpreise für Stickstoffdünger leicht zurückgenommen, es wird noch mit größerem Bedarf für die Grünlandwirtschaft gerechnet. Erst im Mai werden dann größere Preisnachlässe am Markt für Düngemittel erwartet.

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