Der Handel am regionalen Getreidemarkt läuft weiterhin auf Sparflamme. Eingelagerte Ware wird auf derzeitig schwachem Preisniveau noch nicht einmal besprochen, zudem steht an den Landlägern und in der Landwirtschaft die Herbstbestellung weiter im Vordergrund. Auf vielen Standorten ist es nach wie vor zu trocken und die anstehende Aussaat der Wintergerste wird vermehrt verschoben. Auch die jungen Rapsbestände zeigen Lücken und sind vielfach unterentwickelt. Mit Auslaufen des Weizenkontrakts für den Septembertermin an der Matif, stabilisieren sich die Weizenkurse, am Kassamarkt fehlen jedoch weiterhin die Nachfrageimpulse der Verarbeiter. Raps fortgesetzt fest bewertet.

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Aufgrund der verbesserten Nachfrage, hat sich auch das Erzeugerangebot am regionalen Schlachtrindermarkt signifikant erhöht. Vermarkter berichten zwar von stetig verlaufenden Fleischabsatzgeschäften, weitere Preiszugeständnisse sind in der laufenden Schlachtwoche jedoch nicht zu erwarten.

 

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Die Nachfrage der Schlachtunternehmen am Schlachtschweinemarkt bleibt anhaltend flott und das weiter zunehmender Erzeugerangebot lässt sich reibungslos vermarkten. Auch für die laufende Schlachtwoche kann mit stabilen Auszahlungspreisen auf hohem Niveau gerechnet werden.

 

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Der Verkauf von Kälbern aller Qualitäten gestaltet sich unverändert schwierig. Die Kälbermast ist nur verhalten am Markt, auch der Absatz in der Bullenmast verläuft nur schleppend. Die Preise können sich auf dem niedrigen Niveau der Vorwoche behaupten. Für zu leichte Kälber besteht kein Markt.

 

 

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Regional steht dem normal großen Angebot eine eher leicht verhaltene Nachfrage gegenüber. In Folge der überregionalen, ausgeglichenen Marktlage und der stabilen Tendenzen am Schlachtschweinemarkt können sich die Preise auf bisherigem Niveau gut behaupten.

 

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Uneinheitlicher Eiermarkt bei einer eher nur ruhigen Nachfrage aus den LEH. Dennoch, die Packstellenabgabepreise tendierten stabil oder nochmals leicht fester. Am Spotmarkt steht insgesamt wenig Ware zur Verfügung. Bio-Markt gut versorgt, knapperes Angebot an Freiland-Ware und ausgeglichener Markt für Bodenhaltungsware. Am freien Markt sind große Eier weiterhin kaum zu beschaffen, dadurch sind leichte Preis-Aufschläge erzielbar. Reichlich versorgter Hähnchenmarkt; insbesondere Hähnchenbrust wird drängend offeriert und die Auszahlungspreise tendieren leicht schwächer. Putenbrust eher knapp angeboten, die Preise können sich leicht befestigen. Auch die Preise für Schlachthennen bleiben fest.

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Angebot und Nachfrage am Kartoffelmarkt sind weitgehend ausgeglichen. Nach umfangreichen Preiskorrekturen hat sich der Erzeugerpreis in dieser Woche etwas unter Vorjahresniveau stabilisiert. Regional bereiten Trockenheit und Drahtwurm Probleme bei den Rodearbeiten. Verbraucherpreise halten bei Vollsortimentern zum Teil ihr hohes Niveau (bis 1,50 €/kg).

 

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Der deutsche Schlachtlämmermarkt wird von den meisten Marktbeteiligten aktuell aus ausgeglichen und eher impulslos beschrieben. Das Angebot fällt in den meisten Regionen eher überschaubar aus, zugleich ist aber die Nachfrage fast überall ruhig. |AMI

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Die anhaltende Dürre in weiten Teilen des Landes und der schwache Marktverlauf für Getreide, halten das Interesse in der Landwirtschaft für das Düngemittelgeschäft in engen Grenzen. Der Handel bietet die ein oder andere Partie etwas günstiger an, ohne jedoch nachhaltige Nachfrageimpulse zu bewirken. Auf Handelsstufe sind schon weitreichende Dispositionen erfolgt, es wird vor allem bei gehemmtem Harnstoff, Alzon und schwefelhaltigen Mischdüngern mit Engpässen gerechnet. Auch in der Landwirtschaft sollte die frühzeitige Volumen- und Preisabsicherung nicht vernachlässigt werden.

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Das deutlich herabgesetzte Preisniveau am Markt für Futtermittel hat zu einer spürbaren Nachfragebelebung geführt. Im Fokus von Konsum und Handel liegen vor allem die Anschlusstermine im neuen Jahr. Während sich bei den Preisen für Mischfutter und Sojaschrot eine gewisse Bodenbildung zeigt, bleiben die Kurse für Rapsschrot weiter unter Druck.

 

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Den allgemeinen Tendenzen an den Märkten für Milchprodukte folgend leisteten die in Hessen, RLP und dem Saarland erfassenden Molkereien für „Juli-Milch 2019" mehrheitlich unverändert tendierende Milch-Auszahlungspreise.

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