Die Angebotsüberhänge am Schlachtschweinemarkt haben sich doch schneller abgebaut als befürchtet. Die Marktlage wird somit wieder als ausgeglichen bewertet und bei guter Aufnahmebereitschaft der Vermarkter wird mit stabiler Preisentwicklung in der laufenden Woche gerechnet.

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Den allgemeinen Tendenzen an den Märkten für Milchprodukte folgend leisteten die in Hessen, RLP und dem Saarland erfassenden Molkereien für "Dezember-Milch 2018" mehrheitlich unveränderte, zum Teil aber auch leicht schwächere Milch-Auszahlungspreise.

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Die freundliche Stimmung am heimischen Getreidemarkt hält weiter an. Die Kurse an den Börsen schwanken in nur enger Bandbreite und am Kassamarkt wird mit baldiger Belebung des Inlands- und Exportgeschäfts gerechnet. Futtergetreide und besonders Futtergerste lässt sich wie in den Vorwochen weiter mit Aufgeldern vermarkten. Brotgetreide mit kleinen Aufschlägen und zunächst nur nominell bewertet. Raps nach Vorgaben der Matif fester, aber nur mit überschaubaren Umsätzen.

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Während sich die Marktlage am Schlachtrindermarkt für weibliche Kategorien unerwartet positiv entwickelt hat, gerät nun der Fleischabsatz im Metzgereigeschäft ins Stocken. Jungbullen geraten bei hohem Erzeugerangebot unter Druck, Metzgerfärsen noch stabil. Kühe und Färsen für die Zerlegung fest.

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Der Kälberhandel ist durch die weitere Ausweitung des Restriktionsgebietes - nun auch ganz Rheinland-Pfalz betreffend - massiv beeinträchtigt. Der Absatz nach Holland ist gesperrt, der Bedarf in Deutschland bleibt begrenzt. Noch können sich die Preise auf dem Niveau der Vorwoche behaupten, eine deutliche Preisabschwächung in der kommenden Woche ist derzeit jedoch nicht auszuschließen.

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Die regionale Ferkelnachfrage ist fortgesetzt zügig. Die überschaubaren Angebotsmengen bieten Spielraum für weiter steigende Preise.

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Abgeschwächter Eiermarkt. Durch die lebhafte Verbrauchernachfrage konnten die Überhänge aus den kurzen Vermarktungswochen über die Festtage zügig abgebaut werden. Knapp ist das Angebot an Freilandware, keine Engpässe dagegen bei Bio- und Bodenhaltungseiern. Die Preise gaben nach dem Weihnachtsgeschäft saisonüblich nach; es bleibt abzuwarten auf welchem Level sie sich einpendeln. Die Verbrauchernachfrage nach Geflügelfleisch ist auch nach den Feiertagen ungebrochen. Hähnchen, Puten und Suppenhennen können zügig und zu festen Preisen vermarktet werden.

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Der Kartoffelmarkt ist zu Jahresbeginn ausgeglichen, die Preise auf hohem Niveau relativ stabil. Regional sind nur noch kleine Mengen für den Handel verfügbar. Kistenware erzielt dabei Zuschläge. Bei Flächenlägern gab es zuletzt teils Probleme mit Alterung und Keimung. Bei Kistenware sind die Qualitäten bislang gut. Französische Importe ergänzen zunehmend die Sortimente, die Preise tendieren fester.

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Die Importe von schlachtreifen Lämmern und Lammfleisch fallen Mitte Januar weiter überschaubar aus, was den deutschen Vermarktern zu Gute kommt. Die Nachfrage ist zwar jahreszeittypisch nicht gerade flott, für die vorhandenen Mengen finden sich aber durchaus Abnehmer | AMI

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Am regionalen Markt für Futtermittel haben sich über den Jahreswechsel keine nennenswerten Preisveränderungen ergeben. Sojaschrot bleibt vergleichsweise günstig, Rapsschrot auf vordere Termine knapp und teuer und Mischfuttermittel bei ansonsten festen Rohstoffkomponenten auf hohem Niveau stabil bewertet. Konsum und Handel leben zunächst von der Hand in den Mund, das Termingeschäft ist noch nicht angelaufen. Der Trend zu individuellen Hofmischungen mit angepassten Einzelkomponenten nimmt stetig zu, hier wird versucht mit Substituten den hohen Rapsschrotanteil in den Mischungen zu reduzieren.

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Nach dem Jahreswechsel werden von der Düngemittelindustrie weitere Preisanhebungen angekündigt. Allgemein wird von einer hohen internationalen Nachfrage ausgegangen und mit entsprechend knapper Versorgung am regionalen Markt für Dünger gerechnet. Der heimische Handel wirbt nun verstärkt mit Ware aus günstigeren Kontrakten aus dem vergangenen Jahr. In der Landwirtschaft ist die Vorkaufsbereitschaft spürbar gestiegen, das Volumen bleibt jedoch weiterhin geringer als in den Vorjahren. Das Preisniveau erhöht sich aktuell nur marginal zum Vormonat, lediglich AHL nochmal deutlicher verteuert. Die Angebotslage bei ASS nach den Produktionsausfällen hat sich mittlerweile spürbar verbessert und die Preise normalisieren sich wieder auf die üblichen 20€/t Preisabstand zum Kalkammonsalpeter.

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