Das Inlandsgeschäft am Schlachtschweinemarkt bleibt hinter den Erwartungen zurück, die Grillsaison verläuft witterungsbedingt verhalten. Das Erzeugerangebot bleibt jedoch weiter nur knapp ausreichend, so dass mit zumindest stabiler Preisentwicklung für die laufende Woche gerechnet werden kann.

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Die Wasserdefizite gleichen sich nach umfangreichen Niederschlägen weiter aus und die Bestände präsentieren sich landesweit in gutem Zustand. Bei steigenden Ertragserwartungen ziehen sich die Käufer am regionalen Getreidemarkt jedoch entspannt zurück und signalisieren weiter gute Deckung. Lagerhalter hingegen spekulieren bei feuchter und kühler Witterung auf spätere Erntetermine und kurzfristigen Anschlussbedarf der Verarbeiter. Trotz festerer Börsen tendieren die Erzeugerpreise für Brot- und Futtergetreide weiter schwach, auf weiter herabgesetzter Preisbasis kommen auch für die neue Ernte keine Kontraktgeschäfte zustande. Raps nach Vorgaben der Matif deutlich fester bewertet.

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Das Metzgereigeschäft am regionalen Schlachtrindermarkt tendiert gegen null und Vermarkter wehren das Angebot an Jungbullen und Metzgerfärsen mit empfindlichen Preisrücknahmen ab. Auch in der Zerlegung zeichnen sich Preiskorrekturen ab, für die laufende Woche können sich Kühe und Färsen nur noch knapp im Preis behaupten.

 

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Trotz den ab 18.05. greifenden BT-Verbringungsregelungen können sich die Preise auf dem zuletzt erreichten Niveau behaupten. Dem zahlenmäßig nicht zu umfangreichen Kälberangebot steht eine stetige Nachfrage gegenüber. Erste Probleme gibt es aber bei der Vermarktung von Kreuzungskälbern, nicht alle können im eigentlichen Sperrgebiet abgesetzt werden. Die Kälbermast aus Holland ist an diesen Tieren eher nicht interessiert.

 

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Die lebhafte Nachfrage am regionalen Ferkelmarkt hat Bestand. Das bestehende Angebot deckt bei weitem nicht den Bedarf. Weiter anziehende Preise dürften auch für die Folgewoche konkret werden.

 

 

 

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Angebot und Nachfrage am Eiermarkt haben sich wieder angeglichen. Die Überhänge konnten im Laufe der Berichtswoche gut abgebaut werden. LEH und Produktenindustrie zeigen vermehrt Kaufinteresse. Die Preisspirale nach unten scheint vorerst gestoppt. Wenig Veränderung am Geflügelmarkt. Die Preisanhebungen der Vorwoche haben noch Bestand. Hähnchen- und Putenfleisch gut nachgefragt, der Absatz von Grillprodukten wartet auf bessere Witterung.

 

 

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Im LEH bestimmt frühe Mittelmeerware die Sortimente. Nur vereinzelt ergänzen noch regionale Speisekartoffeln das Angebot. Die Preise für Frühimporte wurden mit Erscheinen spanischer Frühkartoffeln nach oben korrigiert. Erste „Frühe“ aus der Pfalz wurden für Direktvermarktung und Sackware gerodet. Bei einem aufnahmebereiten Markt liegen die Preise für Sackware über dem Niveau des Vorjahres.

 

 

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Wie schon in der vergangenen Woche wird die Nachfrage nach schlachtreifen Lämmern zumeist als eher ruhig eingestuft. Zugleich ist aber auch das Angebot weiter klein, weshalb die Vermarkung mehr oder weniger zügig abläuft. |AMI

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Die Forderungen des regionalen Futtermittelhandels für Ölschrote haben sich zuletzt befestigt und die Geschäftstätigkeit hat sich auf alle Termine belebt. Die Nachfrage am Mischfuttermarkt verläuft stetig, nach den jüngsten Preiskorrekturen stabilisieren sich die Notierungen zusehends.

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Den allgemeinen Tendenzen an den Märkten für Milchprodukte folgend leisteten die in Hessen, RLP und dem Saarland erfassenden Molkereien für "März-Milch 2019" mehrheitlich leicht schwächere Milch-Auszahlungspreise.

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