Marktgrafik: regionaler Erzeugerpreis für Brotweizen

Die Vorgaben der Börsen und der internationalen Märkte bleiben anhaltend fest und so ziehen auch die Offerten des Handels am regionalen Getreidemarkt weiter an. Besonders Raps und Braugerste sind gesucht und werden mit kräftigen Prämien bedacht. Brot- und Futtergetreide mit moderaten Preissteigerungen, der Bedarf der Industrie wird weitgehend über bestehende Lieferkontrakte gedeckt. Neugeschäfte auf Erfasserstufe bleiben weiterhin die Ausnahme, erzeugerseitig wird auf weiter steigende Preise spekuliert, aber die freien Lagervorräte werden auch insgesamt geringer als sonst eingeschätzt.

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Marktgrafik: Einkaufspreise für Kalkammonsalpeter

Auch im weiteren Monatsverlauf bleibt die Lage am regionalen Markt für Düngemittel unübersichtlich und der Handel hält "offizielle" Notierungen weiter zurück. Die Nachfrage aus der Landwirtschaft nimmt jetzt spürbar zu und für die vereinzelten Geschäftsabschlüsse kalkulieren die Verkäufer sehr individuelle Konditionen. Für Kalkammonsalpeter werden hierbei Preise von 50,00 - 60,00 EUR/dt genannt. Je nach Vorkaufsdeckung und aktueller Preisentwicklung haben die Preise jedoch nur sehr kurze Gültigkeit. Außer der extremen Preissituation wird vor allem die Versorgungssicherheit für die kommende Saison sehr kritisch bewertet.

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Marktgrafik: Schlachtschweine Handelsklasse E - amtliche Preisfeststellung

Die Absatzlage am deutschen Schlachtschweinemarkt bleibt fortgesetzt angespannt, eingeschränkte Schlachtkapazitäten und der stockende Fleischabsatz belasten den Geschäftsverlauf. Trotz des drängenden Erzeugerangebots, rechnen Marktbeteiligte mit stabilen Preisen auf schwacher Basis.

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Marktgrafik: Jungbullen Handelsklasse R3 - amtliche Preisfeststellung

Die hohen Erzeugerpreise am Schlachtrindermarkt können sich auch in der aktuellen Schlachtwoche weiter gut behaupten. Das Lebendviehangebot bleibt dabei für die stetige Nachfrage gut ausreichend. Die Fleischgeschäfte verlaufen flott, aber hier lassen sich kaum noch höhere Forderungen durchsetzen. Bei enger werdenden Margen in Schlachtung und Zerlegung scheinen die Preisspitzen erreicht.

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Marktgrafik: Schwarzbunte Nutzkälber

Stabile Marktlage bei den Nutzkälbern. Ein eher kleineres Angebot trifft auf eine recht zügige Nachfrage. Dementsprechend wird im Laufe der Berichtswoche mit etwas festerer Preisentwicklung gerechnet.

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Marktgrafik: Qualitätsringferkel 28 kg

Am regionalen Ferkelmarkt stehen sich Angebot und Nachfrage zwar wieder etwas ausgeglichener gegenüber, dennoch verharren die Preise auf niedrigstem Niveau. Eine Besserung der Lage ist noch nicht spürbar.

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Marktgrafik: Erzeugerpreise für Eier frei Handel, Gewichtsklasse L aus Bodenhaltung

Noch keine Belebung am Eiersektor. Die Verkäufe auf Ladenstufe sind stetig, aber noch nicht lebhaft. Nach Ferienende wird mit steigender Nachfrage gerechnet, die Weihnachtsbacksaison steht in den Startlöchern. Überhänge werden derzeit noch gut von der Produktenindustrie aufgenommen. Eier – außer XL-Ware – sind ausreichend verfügbar. Die Notierungen bewegen sich auf dem Niveau der Vorwoche. Am Geflügelsektor wird von lebhafter Nachfrage berichtet. Im LEH werden Aktionen für Saisongeflügel beworben. Der Fokus der Verbraucher liegt auf ganzen Hähnchenkörpern, Gänsen, Suppenhühnern und Enten. Die Preise bleiben fest.

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Marktgrafik: Erzeugerpreise für Speisekartoffeln frei Rampe

Die Absatzlage am Kartoffelmarkt bleibt trotz laufender Einkellerungsangebote nur mäßig zufriedenstellend. Die Verkaufsaktionen mit Großgebinden bringen nur kurzfristig eine leichte Belebung. Mittlerweile wird überregional etwas mehr zugekauft. Die Verbraucherpreise bewegen sich bei Vollsortimentern zum Teil stabil auf hohem Niveau (bis 1,50 €/kg). Die Erzeugerpreise notieren unverändert.

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Marktgrafik: Schlachtlämmer - amtliche Preisfeststellung

Die Nachfrage nach schlachtreifen Lämmern wird weiterhin mehrheitlich als ruhig bezeichnet, wobei es durchaus regionale Unterschiede gibt. Etwas flotter läuft der Handel dabei insgesamt im Süden, wo gerade bessere Qualitäten teils sogar knapp sind.

Insgesamt ist die Nachfrage aber zumeist verhalten, selbst die überschaubaren Mengen können nicht immer zügig abgesetzt werden. Dennoch herrscht nach wie vor zumeist eine stabile Preisentwicklung vor. | AMI

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Marktgrafik: Einkaufspreise für Rapsschrot frei Hof

Stetig steigende Rohstoffkosten führen zu weiter anziehenden Preisen am Mischfuttermarkt. Auch Ölschrote bleiben in diesem Umfeld fest bewertet. Konsum und Handel nehmen trotz teils schwacher Erlöse in der Veredlung langsam Kaufaktivitäten auf, zunehmend auch auf spätere Termine. Daran zeigt sich, dass auch mittelfristig mit anhaltend festen Futtermittelpreisen gerechnet wird. Besonders im Fokus bleiben hofeigene Mischungen mit günstigerem Futtergetreide und Einzelkomponenten. Die mobilen Mahl- und Mischanlagen sind im Dauereinsatz.

 

Nach der ertragsreichen Grundfutterbergung im Grünland steht nun die Silomaisernte an. Auf den früheren Standorten sind die Häckselarbeiten schon weit vorangeschritten und es wird von hohen Erträgen und Trockensubstanzanteilen berichtet. Bei der insgesamt sehr guten Grundfutterversorgung verläuft der Handel mit Heu und Stroh in sehr ruhigen Bahnen.

 

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Marktgrafik: gewichteter Basispreis für Rohmilch

Milchanlieferungen saisonal bedingt fortgesetzt rückläufig; mehrheitlich stabile Produkten- als auch Erzeugerpreise

Der saisonale Rückgang der Milchanlieferung setzt sich fort; wenn auch schwankend. Dies dürfte auf die wechselhafte Witterung zurückzuführen sein. Den allgemeinen Tendenzen an den Märkten für Milchprodukte folgend leisteten die in Hessen, RLP und dem Saarland erfassenden Molkereien für „August-Milch 2021", mit Berücksichtigung der jeweiligen VLOG-Zuschläge der Molkereien, mehrheitlich leicht anziehende Milch-Auszahlungspreise.

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