Den allgemeinen Tendenzen an den Märkten für Milchprodukte folgend leisteten die in Hessen, RLP und dem Saarland erfassenden Molkereien für „Dez.-Milch 2019" mehrheitlich unverändert tendierende Milch-Auszahlungspreise.

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Die Überhänge vom Jahreswechsel sind weitgehend abgebaut und der Angebotsdruck am Schlachtschweinemarkt nimmt weiter ab. Nach den deutlichen Preiskorrekturen in den Vorwochen wird in dieser Woche mit einer Stabilisierung der Notierungen gerechnet.

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Die anhaltend freundliche Preistendenzen am Getreidemarkt haben mittlerweile zu einer spürbar höheren Abgabebereitschaft in der Landwirtschaft geführt. Dabei gerät die neue Ernte immer stärker in den Fokus, vor allem vergleichsweise attraktive Gebote für Winterraps haben nun doch zu einigen Abschlüssen geführt. Alterntige Ware lässt sich teils schlank über die Strecke, sowohl an die Mischfutter-, als auch an die Mehlindustrie absetzen. Das Gerstengeschäft bleibt dagegen weiter vernachlässigt, vor allem Braugerste mit weiteren Abschlägen. Rapskurse nach der Korrektur an der Matif ermäßigt.

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Am regionalen Markt für Düngemittel bleiben Neugeschäfte weiterhin die Ausnahme. Zumindest auf den frühen Standorten im Süden des Landes sind die Mengen für die erste Gabe weitgehend vorgekauft. Hier wird bis Mitte des nächsten Monat mit den ersten Abrufen gerechnet. In den nördlichen Landesteilen liegt die Vorkaufsquote weiter deutlich unter Vorjahresniveau. Händler erwarten hier auch keine größeren Nachfrageimpulse mehr. Das Preisniveau hat sich kaum geändert, vereinzelt werden Stickstoffdünger nochmal etwas günstiger angeboten. Ungehemmter Harnstoff verliert weiter an Bedeutung.

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Der regionale Schlachtrindermarkt bleibt fortgesetzt von einem umfangreichen Erzeugerangebot bestimmt. Die Schlachtereien zeigen sich zunächst noch aufnahmebereit, der Fleischabsatz an Zerleger und Metzgereien gerät jedoch teilweise ins Stocken. Die Erzeugerpreise können sich in der Folge nur knapp behaupten, Färsen teilweise auch schwächer bewertet.

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In Folge des etwas geringer ausfallenden Angebotes können sich die Preise in etwa auf dem Niveau der Vorwochen behaupten; gefragter sind nur gut mastfähige Tiere; nahezu unverkäuflich bleiben knappere Qualitäten.

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Regional steht der normal großen Nachfrage ein eher kleineres Angebot zur Verfügung. In Folge der bundesweiten Tendenzen, mit einer ausgeglichenen Marktlage, tendieren auch regional die Ferkelpreise fortgesetzt unverändert.

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Ausgeglichener Eiermarkt; mit belebter Nachfrage aus dem LEH; der Markt wird zudem durch eine verbesserte Nachfrage aus Industrie und Eifärberei gestützt; Ostern lässt grüßen. Die Spotmarktpreise für Bodenhaltungsware beginnen sich zu stabilisieren; Bio- und Freilandware ist knapper angeboten; die Preise tendieren fester. Stetige Nachfrage nach Hähnchen- und Putenfleisch; zudem umfangreiche Käufe von Suppenhennen; die Schlachtereiabgabepreise können sich zum Teil festigen.

 

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Die Marktlage präsentiert sich unverändert. Es herrscht weiterhin feste Stimmung im Kartoffelhandel. Die Nachfrage ist januartypisch ruhig, mit dem Absatz ist man dennoch zufrieden. Vollsortimenter werben mit Aktionsware ab 0,40 €/kg für 10 kg Gebinde. Die Preise tendieren fest.

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Der Handel mit Schlachtlämmern wird in der laufenden Woche mehrheitlich als ausgeglichen beschrieben. Regional ist das Angebot dabei zwar weiterhin klein, insgesamt ist aber auch die Nachfrage nicht so flott, dass es zu Engpässen kommen würde. |AMI

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Die Notierungen für Soja- und Rapsschrot können das zuvor erreichte Niveau gut behaupten. Das Tagesgeschäft verläuft ruhig und auf die vorderen Termine begrenzt. Auch im Mischfuttergeschäft ist die Geschäftstätigkeit spürbar abgeflacht. Die Offerten des Handel haben sich leicht erhöht und die Abnehmer decken zunächst nur den vorderen Bedarf.

 

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Globale Erzeugung von Sonnenblumen

Weizenkurse Euronext

Schlusskurse 23. Jan

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Mär 20196,25
Mai 20195,25
Sep 20188,50
Rapskurse Euronext

Schlusskurse 23. Jan

TerminEuro/t
Feb 20407,00
Mai 20404,50
Aug 20387,50
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