Das niedrige Kursniveau für Sojaschrot und stabilisierte Notierungen für Futtergetreide bremsen nun auch den Preisanstieg im Mischfuttersektor. Vor allem proteinreiche Ergänzer werden vom regionalen Handel etwas günstiger offeriert, aber auch Milchleistungs- und Schweinemastfutter mit leichten Preisrücknahmen. Der Bedarf an Zukauffutter bleibt hoch, die Grundfuttersituation hat sich bei der anhaltenden Trockenheit weiter verschärft. Das Termingeschäft hat sich auf der gehobenen Preisbasis spürbar abgeschwächt, die Unsicherheiten wegen der ASP Situation in Belgien wirken sich zunehmend auf das Geschäft aus.

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Der Preisdruck am Schlachtschweinemarkt nimmt wieder zu, herabgesetzte Hauspreise großer Schlachtunternehmen verunsichern Vermarkter und Erzeuger. Trotz ausgeglichener Angebots- und Nachfrageverhältnisse am Lebendmarkt muss mit rückläufigen Notierungen gerechnet werden.

 

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Der Handel am regionalen Getreidemarkt verläuft in ruhigen Bahnen und der Abschluss der Herbstbestellung steht an den Landlägern im Vordergrund. Auf vielen Standorten des Landes führt die anhaltende Trockenheit zu großen Belastungen für die ausgesäten Winterungen. Vor allem die Rapsbestände zeigen teils deutliche Trockenschäden und schwache Bestände wurden im Rahmen der Weizenaussaat umgebrochen. Die Erzeugerpreise für Brot- und Futtergetreide tendieren stabil bis fest, Raps nach festen Vorgaben der Matif deutlicher im Plus. Die Maisernte ist mit schwachen Erträgen weitgehend abgeschlossen, die Preise sind bei belebtem Angebot leicht rückläufig.

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Umsätze und Erzeugerangebot am regionalen Schlachtrindermarkt bleiben fortgesetzt hoch. Besonders bei Schlachtkühen entstehen dabei Überhänge, die zu Mengen- und Preisdruck führen. Das Metzgereigeschäft verläuft stetig, Jungbullen und schwere Färsen daher mit behauptenden Notierungen. Vermarkter klagen über den Preisverfall für Nebenprodukte; besonders Häute kaum noch absetzbar.

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Bei nicht zu großem Kälberangebot, aber weiterhin auch relativ ruhiger Nachfrage, werden bestenfalls unveränderte, sich auf dem Niveau der Vorwoche knapp behauptende Preise erzielt.

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Wenig Bewegung am regionalen Ferkelmarkt. Das relativ große Ferkelangebot trifft auf eine durchschnittliche Nachfrage. Die Preise konnten sich im Laufe der Berichtswoche auf der bisherigen Basis behaupten, für Preisanhebungen gibt es derzeit keinen Spielraum.

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Weitestgehend ausgeglichene Verhältnisse am Eiermarkt. In der Feiertagswoche wurden Eier verstärkt nachgefragt, die Bestellmengen seitens des Handels waren demensprechend hoch. Im Laufe der Woche bleibt abzuwarten, ob die georderten Mengen vollständig abgenommen wurden. Das Preisniveau konnte sich nochmal festigen. Am Markt für Geflügel rückt die saisontyische, herbstliche Angebotspallette in den Fokus der Verbraucher. Geflügelfleisch wird rege nachgefragt, die Preise bleiben fest.

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Die Kartoffelernte in Rheinland-Pfalz ist, bis auf kleine Restbestände, abgeschlossen. Zukäufe aus Niedersachsen sichern die Versorgung im Südwesten des Landes, das Angebot an Feldware aus dem Norden wir jedoch knapper. Gute Ware wird vorerst eingelagert und befindet sich derzeit im Schwitzprozess. Erzeuger denken, aufgrund der kleinen Ernte, über Preiserhöhungen nach. Im LEH sind die Preise punktuell schon angehoben worden.

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Wie schon in den zurückliegenden Wochen wird der Lämmerhandel weiterhin als ruhig und impulslos beschrieben. Angebot und Nachfrage stehen sich auf niedrigem Niveau ausgeglichen gegenüber. | AMI

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Trotz der schwachen Umsätze am regionalen Markt für Düngemittel, ziehen die Einkaufspreise im Handel besonders für Kalkammonsalpeter weiter an. Mais- und Rübenernte, sowie die Weizenaussaat stehen in der Landwirtschaft aktuell im Fokus und der Düngemitteleinkauf wird häufig verschoben. Zudem hat die Trockenheit den Rapssaaten auf vielen Standorten arg zugesetzt. Die geringere Aussaatfläche könnte durch Umbrüche noch weiter reduziert werden. Gestützt von festen Harnstoffpreisen und flotter internationaler Nachfrage, hält die Industrie fortwährend festere Listenpreise heraus. Der Handel geht zumindest in Teilbereichen von knapper Versorgung aus und empfiehlt die Preis- und Mengenabsicherung über Vorkäufe.

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Den allgemeinen Tendenzen an den Märkten für Milchprodukte folgend leisteten die in Hessen, RLP und dem Saarland erfassenden Molkereien für "August-Milch 2018" mehrheitlich leicht anziehende Milch-Auszahlungspreise.

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