Die freundlichere Stimmung an den Börsen hält an, die entscheidenden Impulse am Kassamarkt und im regionalen Getreidehandel bleiben jedoch weiterhin aus. Immerhin wird nach dem Preistief für Raps auf spürbar erholter Basis von kleineren Umsätzen berichtet, Lagerhalter trennen sich zumindest von Teilmengen. Brotgetreide bleibt weiterhin nicht aufgerufen, die Gebote des Handels erhöhen sich minimal. Futtergetreide bei leicht verbesserter Absatzlage ebenfalls fester bewertet.

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Insgesamt belebter Kälbermarkt mit festeren Preistendenzen. Gefragt sind vor allem gut entwickelte und entsprechend mastfähige Tiere. Geklagt wird mitunter aber auch, dass zu viele leichte und kleinere Kälber angeboten werden.

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Trotz der schwachen Absatzlage am heimischen Schlachtrindermarkt stabilisieren sich die Auszahlungspreise der Vermarkter auf breiter Basis. Grund dafür ist das sehr überschaubare Erzeugerangebot, besonders Schlachtkühe sind knapp und sogar teilweise mit kleineren Aufgeldern versehen.

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Regional steht der normal großen Nachfrage ein eher reichliches Ferkelangebot zur Verfügung. Übergebietlich übersteigt die Nachfrage jedoch das vorhandene Angebot, infolgedessen ziehen die Ferkelpreise insgesamt weiter an.

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Auch am Schlachtschweinmarkt bleibt das Erzeugerangebot weiter überschaubar. Bei gleichzeitig flott verlaufenden Fleischabsatzgeschäften bleibt die Nachfrage der Vermarkter lebhaft und die Auszahlungspreise tendieren auf zuvor nochmals angehobener Basis weiter stabil bis fest.

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Der ruhige Abverkauf im Kartoffelhandel hält an. Der Markt wird überwiegend, je nach Region, von Niedersachsen und Bayern bedient. Auch wenn vereinzelt die Preise aus überregionalen Lieferungen etwas fester tendieren, bleibt die Preisspanne in allen Handelsstufen stabil. Für Pflanzungen ist es noch zu kalt und zu nass. Aufgrund der Wetterprognosen wird sich daran bis zum Monatswechsel auch wenig ändern.

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Ausgeglichener Eiermarkt. Bei stabiler Nachfrage suchen die Färbereien vermehrt weiße Eier. Die Verarbeitungsindustrie ordert abwartend, je nach Haltungsform oder Schalenfarbe ist das Angebot uneinheitlich. Umfangreich angeboten sind Eier aus deutscher Kleingruppenhaltung (bzw. aus EU-Käfigen), knapper vorhanden sind weiße Bodenhaltungseier. Die Preise tendieren insgesamt stabil bis fester. Seit Jahresbeginn hat sich der Preisunterschied zwischen 3er und 2er Eiern spürbar vergrößert.

Stabiler Hähnchenmarkt, zur Absatzbelebung wird auf die alsbald beginnende Grillsaison gehofft. Der Putenfleischabsatz verläuft zufriedenstellend und zu bisherigen Preisen. Die Suppenhennen-Preise fallen.

 

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Die Preistendenz an den Proteinmärkten bleibt weiter fest und somit müssen Käufer am regionalen Markt für Futtermittel mit steigenden Preisen für Soja- und Rapsschrot rechnen. In der Folge ziehen auch die Forderungen des Handels für Mischfutter an. Die Nachfrage hat sich insgesamt belebt und konzentriert sich auf die Frühjahrstermine.

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Bei weiterhin überschaubarem Angebot an schlachtreifen Lämmern fällt die Nachfrage zuletzt wieder etwas belebter aus. Der Handel verläuft zumindest stetig bis gut; dennoch kann noch nicht unbedingt von einem regen Absatz gesprochen werden. Die angebotenen Mengen scheinen mitunter auch etwas knapper zu sein; dem entsprechend kommt es vereinzelt auch zu geringfügigen Preisanpassungen. Im deutschen Mittel werden aktuell zumeist Preise zwischen 2,25 und 2,45 EUR/kg Lebendgewicht, inkl. MwSt., gezahlt.

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Den allgemeinen Tendenzen an den Märkten für Milchprodukte folgend leisteten die in Hessen, RLP und dem Saarland erfassenden Molkereien für "Dez.-Milch 2017" mehrheitlich unverändert tendierende Milch-Auszahlungspreise.

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