Die Erzeugerpreise am regionalen Getreidemarkt pendeln sich auf herabgesetzter Basis ein und zeigen nach freundlicheren Vorgaben der Terminmärkte wieder festere Tendenzen. Die Abgabebereitschaft in der Landwirtschaft bleibt nach dem Preisrutsch der vergangenen Wochen weiter schwach und bei fehlender Nachfrage der Mühlenindustrie bleiben Neugeschäfte mit Brotgetreide die Ausnahme. Auch für Futtergetreide bleiben die Absatzmöglichkeiten begrenzt, hier wird jedoch mit baldiger Belebung gerechnet. Raps tendiert nach Vorgaben der Matif fester, die Läger sind jedoch weitgehend geräumt.

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Die Fleischabsatzlage am regionalen Schlachtrindermarkt wird als stabil beschrieben; besonders weibliche Kategorien lassen sich durchaus flott und zu festen Preisen absetzen. Das Erzeugerangebot bleibt dabei begrenzt; Jungbullen hingegen ausreichend verfügbar und nur knapp im Preis behauptend.

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Kräftige Preisaufschläge prägen das aktuelle Schlachtschweinegeschäft. Die enge Versorgung am Lebendmarkt und die ungebrochene Nachfrage der Schlachtunternehmen beflügeln die Preisideen der Erzeuger und Vermarktungsgenossenschaften.

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Ab dem 18. März können nun auch wieder Kälber (mit PCR-Test) in die Niederlande geliefert werden. Die Preise können sich regional wieder festigen. Überregional ist das Kälberangebot nicht allzu groß.

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Das knappe regionale Ferkelangebot wird anhaltend rege nachgefragt. Dies hat zur Folge, dass sich die Preise weiter deutlich festigen konnten.

 

 

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Der Eiermarkt präsentiert sich weitgehend ausgeglichen und ruhig. Das vermarktbare Angebot nimmt etwas zu, eingestallte Junghennen legen nun verstärkt vermarktungsfähige Eier. Die Hoffnung auf eine anziehende Verbrauchernachfrage hat sich bisher noch nicht erfüllt. Zum Osterfest wird jedoch mit deutlicher Belebung am Markt gerechnet, Preise unverändert. Am Geflügelsektor ist die Listung grillfähiger Teilstücke im LEH inzwischen erfolgt. Mit wärmeren Temperaturen wird auch eine stärkere Nachfrage nach Grillfleisch erwartet. Die Preise tendieren stabil.

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Die deutsche Vorjahresernte wird zügig vermarktet. Regional sind praktisch keine Mengen mehr verfügbar. Die fortgeschrittene physiologische Alterung bereitet zunehmend Probleme. Französische Importe ergänzen verstärkt die Sortimente. Auch steigt die Nachfrage nach Frühkartoffeln aus dem Mittelmeerraum. Vereinzelt laufen Werbeaktionen mit deutscher Lagerware in Packungsgrößen von 4 - 7,5 kg zu 0,60 - 0,70 €/kg. In der Pfalz ist man schon bei der Pflanzung der Anschlusssorten. Alterntige Speisekartoffeln bleiben preisstabil.

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Zwar ist die Nachfrage nach Schlachtlämmern noch nicht richtig flott, doch Woche für Woche gestaltet sich die Vermarktung etwas belebter. Auch das baldige Osterfestes dürfte sich hierbei auf die Nachfrage leicht steigernd auswirken. | AMI

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Während die Forderungen für Rapsschrot besonders auf die vorderen Termine anziehen, tendieren die Kurse für Sojaschrot auf attraktivem Niveau nochmals schwächer. Konsum und Handel konzentrieren sich auf den dringenden Bedarf. Die Preise für Mischfutter haben sich auf herabgesetzter Basis stabilisiert und die Nachfrage hat sich etwas belebt.

 

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Den allgemeinen Tendenzen an den Märkten für Milchprodukte folgend leisteten die in Hessen, RLP und dem Saarland erfassenden Molkereien für "Februar-Milch 2019" mehrheitlich leicht schwächere Milch-Auszahlungspreise.

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Während auf den frühen Standorten die zweite Düngergabe beim Raps ansteht, wird in den Höhenregionen diese Woche erst die Startdüngung im Wintergetreide abgeschlossen sein. Erhöhte N-min Werte führen in diesem Frühjahr zu spürbar niedrigeren Stickstoffnachfrage, die Landwirte bilanzieren ihren Nährstoffbedarf nach der neuen Düngerverordnung vorsichtig. Im Handel werden die Preise vornehmlich für N-Dünger leicht zurückgenommen, ein Beleg dafür dass noch immer ausreichend Ware zur Verfügung steht.

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