Welche wirtschaftlichen Erfolge zeichnen sich bei den Mähdruschfrüchten ab?

Die Erntearbeiten für dieses Jahr sind weitgehend abgeschlossen. Lediglich die Zuckerrübenkampagne läuft noch. Hier warten noch einige Schläge auf die Rodung. Auch die Bestellung der Felder mit Wintergetreide ist weit fortgeschritten, so dass die Feldarbeiten Ende Oktober nahezu abgeschlossen waren.

Zeit für die Frage, wie wirtschaftlich das Jahr verlaufen ist. Anfang November, traditionell an Martini, werden die meisten Pachtzahlungen fällig, laufen alte Pachtverträge aus und werden neue abgeschlossen. Es stellen sich dabei folgende Fragen: Wie waren die Naturalerträge? Welche Qualitäten konnten bei den Ackerfrüchten erzielt werden? Wie viel Geld wurde während des Jahres im Produktionsprozess ausgegeben? Welche Preise bildeten sich am Markt? Nachdem die laufenden Kosten bedient sind, beispielsweise solche für Saatgut, Mineraldünger und Pflanzenschutzmittel: Welcher Betrag steht noch auf dem Konto, um die anderen Kosten, die angefallen sind zu decken, aber auch die kalkulatorischen Kosten, wie der Lohn für die Arbeitskräfte der Familie, um die Lebenshaltung finanzieren zu können? Sind hier und beim Zins für das eigene Kapital, das im Betrieb investiert ist, Abstriche zu machen, weil das Geld auf dem Konto nicht reicht? Muss sogar neues Geld bei der Bank ausgeliehen werden, um über die Runden zu kommen? 

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