Rindviehhaltung - was kosten die Nährstoffe im Grobfutter?

Frühjahrsarbeiten auf den Wiesen und Weiden sind abgeschlossen. Nun können die Bestände heranwachsen. Entscheidend für den Masseertrag wird die Wasserversorgung sein. Welche Erträge leiten sich von diesem oft begrenzenden Faktor ab? Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Pflanzengesellschaft und dem Ertrag? Welchen Einfluss hat die Düngung? Was kostet das Grobfutter bei unterschiedlichen Ernteverfahren? Ist Grobfutter immer billiger als Kraftfutter?

In Deutschland liegt der Anteil des Grünlands bei 28 %. In Rheinland-Pfalz haben die Wiesen und Weiden mit knapp einem Drittel (31,9 %) eine größere Bedeutung. Die natürlichen Standortbedingungen in den Höhelagen Eifel, Hunsrück und Westerwald lassen wegen der Hanglage, dem teilweise schwierigen Untergrund und den hohen Niederschlägen kaum eine Ackernutzung zu. 

Vorgaben für den Erfolg

Voraussetzung für eine erfolgreiche Grünlandwirtschaft ist die Wasserversorgung. Von dieser leitet sich ab ob 2-5 oder mehr Nutzungen möglich sind. Im Gleichklang mit der Nutzungsintensität muss natürlich die Düngung erfolgen. Hohe Biomasseerträge verlangen hohe Düngergaben, da entsprechende Mengen an Nährstoffen durch die Abfuhr des Grobfutters dem Kreislauf entzogen werden.

 

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