Top oder Flop? Rechnet sich die Investition in einen Verkaufsautomaten?

Die Direktvermarktung von Produkten über Verkaufsautomaten liegt derzeit im Trend. Die Warenautomaten oder auch „Mini-Supermärkte“ der neuen Generation bieten den Betriebsleitern in der Direktvermarktung alle Möglichkeiten, ihre Produkte 24/7 ohne Einsatz von zusätzlichem Verkaufspersonal zu vermarkten. Doch wann ist ein Verkaufsautomat wirtschaftlich?

Verkaufsautomaten gewinnen immer mehr an Marktbedeutung, vor allem in der Direktvermarktung boomt die Nachfrage, dies geht auch aus den Expertenmeinungen der Studie „Innodirekt” des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) hervor.

Doch wie wirtschaftlich sind Verkaufsautomaten für Direktvermarkter?

Neben Faktoren wie die Standortwahl oder rechtliche Vorgaben zur Kennzeichnung von Lebensmitteln muss vor allem die Investition in einen Verkaufsautomaten gut kalkuliert sein. Je nach Modell und Ausstattung kann der Anschaffungspreis stark variieren. Eventuell lohnt sich ein Zusammenschluss mit Kollegen, sodass die Kosten aufgeteilt werden können. Zusätzlich zu den Investitionskosten sollten Betriebskosten für z. B. Strom, Wartung- und Instandhaltung berücksichtigt werden. Darüber hinaus spielt auch die Arbeitszeit eine beachtliche Rolle für z. B. die Bestückung, die Vor- und Nachbereitungen, das Verpacken und Etikettieren der Produkte sowie die Erledigung der Buchhaltung. Die Personalkosten sollten bei der Kalkulation zwingend einkalkuliert werden. Ebenso ist eine Analyse der vorab erwartenden Umsätze sowie möglicher Finanzierungskosten wichtig.   

Sie sind sich unsicher, ob sich eine Investition in einen Verkaufsautomaten lohnt oder ob Ihr bestehender Automat wirtschaftlich ist? Das Beratungsteam Einkommensalternativen ist Ihnen bei Kalkulationen sowie der Analyse der Wirtschaftlichkeit Ihres Verkaufsautomaten gerne behilflich.