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Aktuelle Nachrichten

Die Forstwirtschaft und die hier tätigen gut ausgebildeten Fachkräfte be­zeichnete der Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz Heribert Metternich als gestaltende Kraft im Wirtschaftsraum und Ökosystem Wald. Bei der Abschlussfeier der rheinland-pfälzischen Absol­venten der Ausbildung zum Forstwirt in Hachen­burg übergab er Urkunden und Zeugnissen und wünschte den 50 jungen Forst­wirten und Forstwirtinnen ein spannen­des Be­rufsleben mit einem sicheren Ar­beitsplatz und interessanten Fortbildungschancen.

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Die steigende Nachfrage von privaten Haushalten und von gastronomischen Betrieben sorgt für eine Verbesserung der unternehmerischen Perspektiven landwirtschaftlicher Wildhaltung. Bei einem Besuch des Damwildhofs Finck in Ohlweiler konnte sich Ökonomierat Norbert Schindler MdB, Präsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, davon überzeugen, dass Wildhaltung eine gute Ergänzung für landwirtschaftliche Betriebe mit Ackerbau oder Weinbau sein kann und für manchen Betrieb bereits tragfähiges unternehmerisches Standbein geworden ist.

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Keine Annäherung der unterschiedlichen Positionen zu der für 2016 geplanten Abschaffung der Pflanzrechte durch die EU-Weinmarktreform brachte eine Unterredung von Vertretern der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz mit Michael Willkomm, Chef von Deutschlands größter Weinkellerei, der Peter Mertes KG in Bernkastel Kues. Ökonomierat Norbert Schindler MdB, Präsident der Landwirtschaftskammer, war an die Mosel gekommen, um einem maßgeblichen Befürworter der Abschaffung die damit verbundenen Befürchtungen vorzutragen.

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Nach gut dreiwöchigem Verlauf ist die Blüte der Reben in den rheinland-pfälzischen Anbaugebieten weitestgehend beendet. In günstigen Lagen Rheinhessens und der Pfalz hatte die Blüte bereits um den 1. Juni herum begonnen und setzte bis zum Ende der 23. Woche landesweit ein.

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Die zur Mitte der Saison geäußerten Hoffnungen auf eine bessere zweite Halbzeit bei der Spargelernte haben sich in Rheinland-Pfalz nicht erfüllt. Im Gegenteil: Nach einem schönen Pfingstwochenende in der letzten Maiwoche zeigte sich nur noch selten die Sonne, schafften es die Temperaturen an manchen Tagen kaum über die Zwanzig-Grad-Marke und fielen nachts häufig unter 10 Grad. Viele Spargelbauern haben in diesen Tagen und damit bereits vor dem offiziellen Ende am 24. Juni die diesjährige Spargelsaison mit einem allenfalls durchschnittlichen Ertrag abgeschlossen.

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Die zurückliegenden Jahre waren nicht einfach. Sowohl den Winzern als auch den Landwirten blies in den letzten zwei Jahrzehnten der Wind teilweise scharf ins Gesicht. Negative Berichterstattungen über Anbaumethoden und die Qualität von Produkten sorgten für ein sich verschlechterndes Image unseres Berufsstandes.

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"Impulskäufe beim Kunden anregen" - ist das auch ein Thema in der Direktvermarktung auf Bauern- und Winzerhöfen? Passt das überhaupt zusammen? Unbedingt, denn die Handlungsweisen der Hofladenkunden unterscheiden sich nicht grundsätzlich von denen der Durchschnittsverbraucher und sind sehr entscheidend für Ihren Umsatz.

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Drei Millionen Hektoliter des Weinjahrgangs 2011 in Rheinland-Pfalz waren Ende Mai dieses Jahres bereits amtlich qualitätsgeprüft und damit marktfähig. Nachdem im Erntejahr selbst schon 440.000 hl des jungen Jahrgangs als Qualitätswein in den Verkauf gegangen waren, folgten in den ersten fünf Monaten weitere 2,43 Millionen hl.

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Zweifelsohne sind Hofläden die vorherrschende Verkaufsstelle für Produkte aus der Direktvermarktung. Doch immer mehr Betriebe erschließen sich neue Absatzwege, um die Hofladenvermarktung sinnvoll zu ergänzen. Da scheint der Trend, in dem regionale Produkte derzeit liegen und die auch in den Fokus des Lebensmittelhandels geraten sind, gerade recht. Nachfolgend werden diese Entwicklung beleuchtet und Chancen, aber auch Risiken und Grenzen dieses Absatzweges aufgezeigt.

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Kammerpräsident

© DBT/Simone M. Neumann

Ökonomierat Norbert Schindler

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