Markt - und Preisinformation
Preise und Termine ohne Gewähr !
Schlachtschweine
WeiterlesenAm Schlachtschweinemarkt haben sich auch nach den Ostertagen keine Überhänge gebildet und die Vermarktung läuft kontinuierlich. Der Fleischmarkt rüstet sich für eine belebtere Nachfrage, sobald steigende Temperaturen den breiteren Start in die Grillsaison eröffnen.

Getreide und Ölsaaten
WeiterlesenDer Handel am regionalen Getreidemarkt bleibt von fehlender Nachfrage der Verarbeiter und entsprechend schwachen Umsätzen geprägt. Neugeschäfte mit alterntiger Ware beschränken sich meist auf den stetigen Bedarf der Futtermischer in Südholland; die Notierungen können hierfür auf oder über Weizenniveau liegen. Brot- und Industriegetreide bleibt vernachlässigt und selbst für die neue Ernte kommen kaum Abschlüsse in die Bücher. Raps bei…

Schlachtrinder
WeiterlesenDer Preisdruck am Schlachtrindermarkt hat sich verfestigt, zunehmende Stückzahlen und höhere Schlachtgewichte führen vor allem bei Jungbullen zu Angebotsüberhängen und deutlichen Preisabschlägen. Weibliche Kategorien hingegen bei geringerem Angebotsdruck und ausgeglichenem Marktumfeld mit knapp behauptenden Notierungen.

Ferkel
WeiterlesenAm Ferkelmarkt setzt sich die ausgeglichene Marktlage fort. Die Nachfrage ist stetig, das Angebot nicht zu reichlich und so läuft der Handel zügig und ohne Überhänge. Die stabile Situation am Schlachtschweinemarkt stützt die Preisentwicklung für Ferkel zusätzlich.

Nutzkälber
WeiterlesenDas Erzeugerangebot am regionalen Nutzkälbermarkt wird als nicht zu umfangreich beschrieben und die verfügbaren Stückzahlen lassen sich reibungslos absetzen. Trotzdem hat sich im Umfeld des fallenden Schlachtrindermarktes ein gewisser Preisdruck entwickelt; vor allem für leichtere Kälber werden in der Folge schwächer bewertet.

Eier/Geflügel
WeiterlesenDas Nachostergeschäft am deutschen Eiermarkt verläuft vergleichsweise flott, bei teils rückläufigen Bestellmengen ist der Nachholbedarf im LEH insgesamt doch recht umfangreich. Die Erzeugerpreise erreichen dabei nicht mehr das Rekordniveau der Vorwochen, Abschläge bleiben jedoch meist moderat. Das Erzeugerangebot ist übergebietlich durch das Seuchengeschehen beschränkt. Regionale Geflügelbestände sind bislang nicht betroffen, die…

Kartoffeln
WeiterlesenDer Kartoffelmarkt für alterntige Ware bleibt kaum verändert. Nachlassende Qualitäten einerseits, steigende Energie- und Transportkosten andererseits drängen die Erzeuger immer öfter zu Notverkäufen. Die begonnene Spargelsaison bietet zumindest einen kleinen Lichtblick, importierte Frühware aus dem Mittelmeerraum spielt bisher noch keine große Rolle.

Futtermittel, Heu/Stroh
WeiterlesenDie angespannte Lage an den internationalen Rohstoffmärkten wirkt sich auch auf die Preisentwicklung am regionalen Markt für Futtermittel aus. Die im Vormonat stark angezogenen Forderungen des Handels haben weiter Bestand und ziehen bei steigenden Logistikkosten weiter an. Insbesondere Ölschrote mit kräftigen Preisaufschlägen. Die Nachfrage in der Landwirtschaft bleibt entsprechend verhalten und beschränkt sich in der Regel auf den…

Schafe und Lämmer
WeiterlesenUnmittelbar nach Ostern sind die Preise für Schlachtlämmer deutlich zurückgegangen. Der Markt hat sich flächendeckend beruhigt, zugleich liefen die Geschäfte während der Feiertage mancherorts deutlich weniger flott als erhofft.
Entsprechend wird teilweise noch von Kühllagerbeständen berichtet, das Angebot an Schlachttieren ist dagegen sehr überschaubar. Allerdings werden teilweise schon wieder frische Lämmer angeboten oder in den…

Düngemittel
WeiterlesenDie Geopolitik prägt den Düngermarkt weiter und der Preisanstieg der letzten Wochen setzt sich ungebremst fort. Harnstoff erreicht ein Preisniveau wie 2023 und zieht auch andere N Dünger nach oben. Auch die Logistik verteuert sich weiter und wirkt sich auch auf die relativ preisstabilen Kali- und Kalkdünger aus. Schwefeldünger sind in der Verfügbarkeit eingeschränkt. Auf den frühen Standorten des Landes ist die zweite Gabe weitgehend…

Milchmarkt aktuell - Molkereiauszahlungspreise Februar 2026

© AMI
WeiterlesenMilchanlieferung erreicht Rekordniveau.
Die bundesweite Milchanlieferung hat Mitte März ein außergewöhnlich hohes Niveau erreicht und übersteigt bereits deutlich die üblichen Mengen der saisonalen Milchspitze im Mai. Gleichzeitig zeigen die Rohstoffmärkte ein widersprüchliches Bild: Rahm tendiert wieder schwächer, während die Eiweißseite – insbesondere Magermilchkonzentrat – fester gehandelt wurde.

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Kontakt
- Email: markt(at)lwk-rlp.de
- Telefon: 0671/793-270
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