Markt - und Preisinformation
Preise und Termine ohne Gewähr !
Schlachtschweine
WeiterlesenDer Schlachtschweinmarkt bewegt sich weiterhin seitwärts. Das Lebendangebot wird als keineswegs zu reichlich beschrieben, andererseits fehlt es weiter an entscheidenden Impulsen vom Fleischmarkt. Die anstehenden Feiertage im Mai bringen verkürzte Schlachtwochen, aber auch steigende Erwartung an das Grillgeschäft mit sich.

Getreide und Ölsaaten
WeiterlesenDie Umsätze am regionalen Getreidemarkt bleiben unterentwickelt, lediglich für Raps der neuen Ernte konnten weitere Positionen in die Bücher genommen werden. Alterntige Ware ist geräumt, die hohen Kurse des auslaufenden Mai-Kontrakts erzeugen nur wenig Resonanz auf lokaler Erfasserstufe. Im südlichen Landesteil kam es in begrenztem Umfang zu Abschlüssen für A- und B-Weizen frei Wasserlager. Alterntig besteht kaum Kaufinteresse seitens…

Schlachtrinder
WeiterlesenDer stockende Absatz im Metzgereigeschäft und die verkürzte Schlachtwoche erhöhen den Angebotsdruck für Jungbullen und Metzgerfärsen. Auch in der laufenden Woche muss mit deutlichen Preisabschlägen bei der Vermarktung gerechnet werden. Schlachtkühe werden dagegen vergleichsweise preisstabil gehandelt, das Angebot deckt den Bedarf in der Zerlegung nur knapp.

Ferkel
WeiterlesenAm Ferkelmarkt bleibt die ausgeglichene Lage erhalten. Das durchschnittliche Angebot trifft auf eine passende Nachfrage, der Handel verläuft flott und ohne Störungen. Für die laufende Woche wird daher von weiter unveränderten Preisen ausgegangen.

Nutzkälber
WeiterlesenDer Preisdruck für Jungbullen und Schlachtkälber führt zu verhaltener Kälbernachfrage bei den Mästern. Regional bleiben die Stückzahlen jedoch begrenzt und bisher ist noch kein Angebotsdruck erkennbar. Nach den Korrekturen der Vorwochen tendieren die Erzeugerpreise vergleichsweise stabil. Schwerere Mastkreuzungstiere erzielen jedoch nicht mehr die Spitzennotierungen wie noch zuletzt.

Eier/Geflügel
WeiterlesenDie Korrekturphase am deutschen Eiermarkt hält an und auf Großhandelsebene tendieren die Eierpreise spürbar schwächer. Frische Konsumeier für den LEH bleiben jedoch stark nachgefragt. Im regionalen Absatz sind die Preise in längerfristigen Lieferkontrakten keinen größeren Preisschwankungen ausgesetzt, stetige Versorgung zu stabilen Konditionen ist hier die Devise. Der Absatz am Geflügelmarkt verläuft nach Aktionstätigkeiten im…

Kartoffeln
WeiterlesenDer Angebotsdruck am Kartoffelmarkt bleibt weiter das bestimmende Thema. Die Notierungen bleiben nominell stabil, scharfe Absortierungen drücken die ausgezahlten Erzeugerpreise aber deutlich. Beim umfangreichen Angebot müssen LEH und Aufbereiter keine Kompromisse eingehen und halten die Standards weiter hoch.

Futtermittel, Heu/Stroh
WeiterlesenMit steigendem Ölpreis werden pflanzliche Alternativen immer wettbewerbsfähiger, was die Kurse der Ölfrüchte stützt. Vor allem prompte Rapsschrote werden bei knapper Verfügbarkeit und reger Nachfrage fester bewertet. Sojaschrot ist ausreichend verfügbar, preisstützend wirken hier vor allem Transport- und Logistikkosten. Zuckerhaltige Futtermittel bleiben knapp verfügbar, reduzierte Flächen und trockene Startbedingungen lassen für die…

Schafe und Lämmer
WeiterlesenAus mehreren Regionen wird inzwischen von einem etwas größeren Angebot an frischen Lämmern berichtet.
Gleichzeitig bleiben die Mengen aber größtenteils hinter den Werten des Vorjahres zurück, generell ist das Angebot alles andere als groß. Dadurch hält sich der Preisdruck stark in Grenzen. Gleichzeitig macht sich die ruhige Nachfrage bemerkbar, die aktuell hohen Lebenserhaltungskosten schränken den Konsum hochpreisiger Fleischteile…

Milchmarkt aktuell - Molkereiauszahlungspreise März 2026

© AMI
WeiterlesenMilchanlieferung fortgesetzt auf Rekordniveau.
Die bundesweiten Milchmengen bewegen sich Anfang April weiterhin auf einem deutlich erhöhten Niveau. Der Vorsprung gegenüber dem Vorjahr bleibt klar bestehen und belastet die Preise an den Rohstoffmärkten. Seit Jahresbeginn ergibt sich ein Plus von 6,2 % im Vergleich zur Vorjahreslinie.

© AMI
Düngemittel
WeiterlesenDie internationale Energiekrise hat den regionalen Markt für Düngemittel fest im Griff. Harnstoffe, KAS und Phosphordünger notieren auf Rekordniveau und sind im Marktfruchtbau nicht mehr ökonomisch sinnvoll einsetzbar. Steigende Logistikkosten schieben die Preisspirale weiter an. An den Landlägern neigt sich das Betriebsmittelgeschäft dem Ende entgegen, Schwefelhaltige Stickstoffdünger werden ausgelistet. Die anstehende Qualitätsdüngung…

Kontakt
- Email: markt(at)lwk-rlp.de
- Telefon: 0671/793-270
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