Markt - und Preisinformation
Preise und Termine ohne Gewähr !
Schlachtschweine
WeiterlesenDer Schlachtschweinemarkt zeigt sich weiter ausgeglichen. Trotz entfallener Schlachttage war das Angebot ausreichend für die Nachfrage am Fleischmarkt, der Handel hatte eine Belebung erhofft. Die Preiserwartung für die laufende Woche ist stabil, auch an der Börse wurde zu stabilen Preisen weitere Partien gehandelt.

Getreide und Ölsaaten
WeiterlesenDer Handel am regionalen Getreidemarkt bleibt weiter unterentwickelt und von der Verunsicherung über den Einfluss der Geopolitik auf die internationalen Rohstoffmärkte geprägt. Hier waren bis zuletzt stabile Notierungen für Brot- und Futtergetreide zu verzeichnen, mit festerer Tendenz für die Termine der neuen Ernte. Freundliche Offerten für Raps haben die Abgabebereitschaft in der Landwirtschaft erhöht. Die Bestände zeigen sich…

Schlachtrinder
WeiterlesenAm regionalen Schlachtrindermarkt haben sich über die verkürzten Schlachtwochen teils erhebliche Angebotsüberhänge gebildet. Die Schlachtereien bauen entsprechenden Preisdruck auf und die Notierungen geraten für alle Kategorien und Handelsklassen unter Druck.

Ferkel
WeiterlesenDer Ferkelmarkt ist bei anhaltendem Kaufinteresse ausgeglichener als zuletzt. Das Angebot lässt sich zügig vermarkten, reicht aber aus um die Nachfrage zu bedienen. In der laufenden Woche wird daher von stabilen Preisen ausgegangen.

Nutzkälber
WeiterlesenDie Preiskorrekturen für Schlachtrinder bleiben nicht ohne Effekt am Nutzkälbermarkt. Regional läuft der Handel zwar stetig und die Stückzahlen fließen reibungslos ab, Erzeuger müssen jedoch besonders bei HF-Kälbern erste deutliche Preisabschläge in Kauf nehmen. Auch für Mastkreuzungen lassen sich keine Rekordpreise mehr erzielen.

Eier/Geflügel
WeiterlesenDer saisonale Höhepunkt am deutschen Eiermarkt ist nach den Osterfeiertagen überschritten und Marktbeteiligte rechnen zunächst mit einer Entspannung. Trotzdem bleibt die Versorgungslage beschränkt, das Seuchengeschehen drückt weiter auf die Angebotsmengen. Die Erzeugerpreise können sich noch knapp behaupten, mit drastischen Preiseinbrüchen wird nicht gerechnet. Regional verläuft das Eiergeschäft stetig, nur vereinzelt wird…

Kartoffeln
WeiterlesenAm Kartoffelmarkt brachte auch das Osterfest keine positiven Impulse, die Umsätze vor den Feiertagen blieben hinter den Erwartungen. Um so mehr sorgen sich die Erzeuger um die Verwendung verbliebener Lagerbestände. Die Qualitäten leiden und hohe Energiekosten drängen auf eine baldige Verwertung der Restmengen. Im LEH verbreiten sich indes die Importe weiter, neben Ägypten sind auch Israel bei den Frühkartoffeln, Frankreich und Belgien…

Futtermittel, Heu/Stroh
WeiterlesenAm Futtermittelmarkt blieb es bei stabilen Kursen für Rapsschrote, während Sojaschrote zwischenzeitlich etwas fester notierten. Noch vor den jüngsten, geopolitischen Entspannungen waren für Ölschrote Preisrücknahmen zu erkennen, die Versorgungslage mit Rapsschrot zu den vorderen Terminen hat sich verbessert. Für zuckerhaltige Futtermittel wird auch aufgrund reduzierter Rübenanbaufläche mit knappem Angebot und festen Preisen gerechnet.

Düngemittel
WeiterlesenDie Geopolitik prägt den Düngermarkt weiter und der Preisanstieg der letzten Wochen setzt sich ungebremst fort. Harnstoff erreicht ein Preisniveau wie 2023 und zieht auch andere N Dünger nach oben. Auch die Logistik verteuert sich weiter und wirkt sich auch auf die relativ preisstabilen Kali- und Kalkdünger aus. Schwefeldünger sind in der Verfügbarkeit eingeschränkt. Auf den frühen Standorten des Landes ist die zweite Gabe weitgehend…

Schafe und Lämmer
WeiterlesenDer Jahreshöhepunkt im Lämmerhandel ist überschritten. Dabei blieb die Nachfrage während Ostern in vielen Regionen hinter den Erwartungen zurück, sowohl schlachtreife Tiere als auch Lammfleisch wurden wohl in geringerem Maße geordert als im Vorjahr. Aufgrund des kleinen Angebotes kam es aber dennoch zu weiteren deutlichen Preisaufschlägen. In den kommenden Wochen dürften ruhige Geschäfte bevorstehen. Gleichzeitig stehen allerdings auch…

Milchmarkt aktuell - Molkereiauszahlungspreise Februar 2026

© AMI
WeiterlesenMilchanlieferung erreicht Rekordniveau.
Die bundesweite Milchanlieferung hat Mitte März ein außergewöhnlich hohes Niveau erreicht und übersteigt bereits deutlich die üblichen Mengen der saisonalen Milchspitze im Mai. Gleichzeitig zeigen die Rohstoffmärkte ein widersprüchliches Bild: Rahm tendiert wieder schwächer, während die Eiweißseite – insbesondere Magermilchkonzentrat – fester gehandelt wurde.

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Kontakt
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- Telefon: 0671/793-270
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