Markt - und Preisinformation
Preise und Termine ohne Gewähr !
Schlachtschweine
WeiterlesenDer Schlachtschweinemarkt entspannt sich zunehmend, auch wenn das Lebendangebot weiter sehr umfangreich ausfällt. Spanisches Schweinefleisch sorgt fortgesetzt für Angebotsdruck im europäischen Markt, dennoch schreitet der Abbau von Überhängen voran. Aufgrund stabiler Tendenzen werden unveränderte Preise erwartet. An der Börse wurden zuletzt wieder Abschlüsse getätigt.

Getreide und Ölsaaten
WeiterlesenAm Getreidemarkt bleibt es weiter bei ruhigem Geschäft, Kontraktabwicklungen stehen im Vordergrund. Die Futtermittelindustrie zieht stetig kleinere Mengen, die Erzeugerpreise können sich leicht festigen. Angesichts der Lagerbestände bei Handel und Landwirtschaft rechnen Marktteilnehmer mit einem erneuten, deutlichen Überhang aus der vergangenen Ernte; eine Erwartung die sich in schwachen Preisen für Ex-Ernte Kontrakte 26 wiederfindet.…

Düngemittel
WeiterlesenAm Düngermarkt ist durch einen sprunghaften Anstieg der Gaspreise ab Mitte Januar Unruhe entstanden. Die Preisspitze hatte jedoch keinen Bestand und so bleiben auch die Düngerpreise hiervon kaum berührt. Die Preisnennungen des lokalen Handels sind zur letzten Meldung überwiegend stabil, Harnstoff fester. Die Logistik wird durch winterliche Witterung erschwert, Schiffstransporte sind bisher nicht betroffen.

Schlachtrinder
WeiterlesenIn der laufenden Woche konnten Vermarkter weiteren Preisdruck am Schlachtrindermarkt aufbauen. Regional bleibt das Angebot in Teilbereichen weiterhin knapp, aber besonders im Metzgereigeschäft baut sich zunehmend Widerstand gegen das hohe Preisniveau auf. Schlachtkühe nur knapp ausreichend im Angebot und vergleichsweise stabil bewertet.

Ferkel
WeiterlesenAm überregionalen Ferkelmarkt hat sich die Nachfrage belebt und die Partien lassen sich nun wieder zügiger vermarkten. Die Notierungen können sich festigen, zur Vorwoche wird in der laufenden KW ein Aufschlag von 1,50 € erwartet. Regional bleibt das Angebot stark, die Nachfrage verhalten.

Nutzkälber
WeiterlesenDie Stückzahlen am regionalen Markt für Nutzkälber sind im Vergleich zur Vorwoche spürbar rückläufig. Die Einstallbereitschaft in der Rindermast bleibt ungebrochen hoch und der Handel läuft entsprechend flott. Vor allem gut mastfähige Tiere bleiben gesucht und fest bewertet, leichtere HF-Tiere bei stetiger Nachfrage meist gut behauptend.

Eier/Geflügel
WeiterlesenDer Eiermarkt bleibt fest im Griff der starken Konsumnachfrage. Die Versorgungslage ist begrenzt, vor allem KAT-Zertifizierte Eier bleiben in allen Haltungsformen Mangelware. Packstellen und freier Markt sind unterversorgt, insbesondere regional steht die Versorgung der Stammkundschaft im LEH im Vordergrund. Höhere Erzeugerpreise werden auf allen Handelsstufen akzeptiert. Erst mit den anstehenden Herdenwechseln und geplanten…

Kartoffeln
WeiterlesenDer Kartoffelmarkt bleibt weiter ohne wesentliche Änderungen. Qualitätsaspekte treten zunehmend in den Vordergrund, vom Angebotsüberhang machen Top-Qualitäten nur einen kleinen Anteil aus. Französische Herkünfte finden zunehmend Eingang in den Handel, weitere Angebotsmengen könnten aus Überhängen/Übergrößen bei den Pflanzkartoffeln entstehen.

Futtermittel, Heu/Stroh
WeiterlesenDas Rapsschrotangebot bleibt fortgesetzt begrenzt und die Nachfrage bei Konsum und Handel ungebrochen flott. Für die nächsten Wochen wird mit anhaltend festem Preisniveau gerechnet. Sojaschrot hingegen regional vernachlässigt, die Forderungen des Handels haben sich zuletzt befestigt. Trockenschnitzel bleiben fest bewertet, für die vordere Deckung bleibt das Angebot zunächst überschaubar.

Schafe und Lämmer
WeiterlesenBei den Geschäften mit Schafen und Lämmern wird weiterhin über eine insgesamt verhaltene Nachfrage berichtet. Im Verhältnis dazu fällt das Aufkommen an Tieren gut ausreichend aus.
Auch auf der Ebene des Großhandels steht genügend Menge zur Verfügung. Doch durch geringere Importmengen aus Neuseeland wird der Angebotsdruck vermindert. Ein deutlich größeres Kaufinteresse dürfte erst im März mit Blick auf das Ende des Ramadans und das…

Milchmarkt aktuell - Molkereiauszahlungspreise Dezember 2025

© AMI
WeiterlesenUngewöhnlich hohe Milchmengen deutlich über Vorjahresniveau verursachen starken Preisdruck an den Milchmärkten.
Das Milchaufkommen in Deutschland zeigte sich zu Jahresbeginn weiter leicht steigend. In der zweiten Kalenderwoche lag die bundesweite Milchanlieferung nach Angaben der Zentralen Milchmarkt Berichterstattung (ZMB) um 0,2 Prozent über dem Niveau der Vorwoche und gleichzeitig 5,6 Prozent über dem Vorjahreswert.

© AMI
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