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Aktuelles von den Agrarmärkten

Der Handel am regionalen Getreidemarkt bleibt weiter unterentwickelt und von der Verunsicherung über den Einfluss der Geopolitik auf die internationalen Rohstoffmärkte geprägt. Hier waren bis zuletzt stabile Notierungen für Brot- und Futtergetreide zu verzeichnen, mit festerer Tendenz für die Termine der neuen Ernte. 

Düngemittel
Die Geopolitik prägt den Düngermarkt weiter und der Preisanstieg der letzten Wochen setzt sich ungebremst fort. Harnstoff erreicht ein Preisniveau wie 2023 und zieht auch andere N Dünger nach oben. Auch die Logistik verteuert sich weiter und wirkt sich auch auf die relativ preisstabilen Kali- und Kalkdünger aus. Schwefeldünger sind in der Verfügbarkeit eingeschränkt. Auf den frühen Standorten des Landes ist die zweite Gabe weitgehend abgeschlossen, während auf den Höhenlagen die Maßnahmen erst im Laufe der Woche erfolgen. Nicht unerhebliche Anteile des aktuellen Bedarfs war nicht mehr über Vorkäufe abgesichert und muss nun teuer nachgekauft werden. Es wird mit reduzierter Qualitätsdüngung gerechnet. Die aktuellen Entwicklungen seit Mittwoch konnten in diesem Bericht nicht mehr berücksichtigt werden.
 

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