Gratulation! Karl Heinz Bange wird 70.

Der langjährige Vorsitzende des Pferdezuchtverbandes Rheinland-Pfalz-Saar e.V. (PRPS) Karl Heinz Bange feiert am 15. Juni seinen 70. Geburtstag.

Ursprünglich aus dem Sauerland stammend, lebt der Jubilar seit 1960 in Seibersbach/Hunsrück. Karl Heinz Bange ist seit 1993 Vorsitzender des PRPS und seit 1997 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der süddt. Pferdezuchtverbände (AGS). In diesem Jahr wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstandes Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, dem er seit 1997 angehört, gewählt. Für seine Verdienste um die Deutsche Pferdezucht wurde er 2007 mit der Gustav-Rau-Medaille ausgezeichnet. Im Jahr 2010 erhielt er den Staatsehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz.

Eines seiner züchterischen Aushängeschilder ist der Körungssieger Skatman, der seinerzeit im Landgestüt zum Einsatz kam. Skatman war mehrfach Landeschampion und rangierte auf den Bundeschampionaten 2001 auf dem 3. Medaillenrang. Darüber hinaus ist er u.a. züchterisch verantwortlich für die in München gekörten Hengste Denakil Desert v. Destano und Lemorro v. Lanciano (SPR M) sowie die im Sport erfolgreichen Pferde Maximus v. Motley (SPR S), Samatha v. San Giorgio, Caligula v. Cayman (SPR M), Chicco v. Colorado (SPR M), Calypso v. Colorado (SPR M), Don Carlo v. Dukat (SPR M), Finale v. Dukat (SPR M), Condor v. Colorado (SPR M), Skywalker v. Skatman (DRE S.

Neben seinem Engagement im Pferdezuchtverband Rheinland-Pfalz-Saar hat seine Arbeit in der AGS einen besonderen Stellenwert. Ohne Karl Heinz Bange wäre die AGS heute nicht das, was sie ist: Eine vielbeachtete süddeutsche Züchtergemeinschaft mit wirkungsvollen Absatzmöglichkeiten. Die AGS hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wohl strukturierten Organisation entwickelt, die der süddeutschen Pferdezucht ein besonderes Schaufenster bietet und ein Entré in internationale Märkte aufbauen konnte. Seine Weitsicht und Ideen geben der Pferdezucht insbesondere in der “Südkoalition” immer wieder positive Impulse. So ist die Einführung der gemeinsamen Rasse des Deutschen Sportpferdes im Jahr 2014 wohl ein besonderer und richtungsweisender Meilenstein.

Im Reitsport war er aktiv von 1961 bis 1995 (Springen, Dressur, Vielseitigkeit). Er war 33 Jahre im Vorstand des RV Rheinböllen. Davon war er 21 Jahre Vorsitzender. Auf seinem eigenen Betrieb richtete er mehrere Vielseitigkeitsturniere bis Klasse S aus. Unter anderem zwei Mal die Sichtung zur Europameisterschaft und zwei Mal die Deutsche Ponymeisterschaft.

Nicht nur im Bereich der Pferde, sondern auch in der Rinderzucht war Karl Heinz Bange aktiv. In der Kreiszüchtervereinigung Bad Kreuznach war er von 1984 bis zur Fusion zur Züchtervereinigung Hunsrück Vorsitzender. In der Kreiszüchtervereinigung Hunsrück war er bis zur Fusion zur Züchtervereinigung Koblenz 2. Vorsitzender.

H.-W. Kusserow

Grußwort Präsident

Ökonomierat Norbert Schindler, MdB

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