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Nachrichten

Die Getreideernte in Rheinland-Pfalz ist in vollem Gange

Seit Anfang Juni läuft die Getreideernte in den Frühdruschgebieten im Süden des Landes. So sind in Rheinhessen mittlerweile 90 Prozent der Felder geräumt. Noch zwei bis drei Gutwettertage und die Erntearbeiten sind abgeschlossen. Dagegen fahren die Mähdrescher in den Höhenlagen erst seit Mitte Juli, mit dem Ergebnis, dass etwa zehn Prozent der Bestände eingefahren werden konnten. Im Hunsrück, der Eifel und im Westerwald sind noch zehn bis 14 Tage gutes Wetter erforderlich, um die Getreideernte unter Dach und Fach zu bringen.

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Technischer Ausschuss veranstaltet Braugerstenrundfahrt 2017.

Der Fachausschuss für technische Fragen (TA) der Fördergemeinschaft Braugerste Rheinland-Pfalz e.V. besichtigte vor Kurzem die Bestände der im „Berliner Pro-gramm“ stehenden Sommergerstensorten Accordine und Laureate und der zum Vergleich herangezogenen Sorte Avalon, die unter Praxisbedingungen angebaut wurden.

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Die 69. Braugerstenrundfahrt der Fördergemeinschaft Braugerste Rheinland-Pfalz e.V. führte Erzeuger, Vertreter des Handels, Mälzer und Brauer in diesem Jahr in den Südwesten des Landes nach Lautersheim in die Region Donnersberg. In Zusammenarbeit mit dem Dienstleistungszentrum-Ländlicher Raum (DLR) Westpfalz wurde den Besuchern ein ansprechendes Programm geboten.

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Welche Herausforderungen kommen da auf unsere Landwirte zu?

Zu ihrer Frühjahrsitzung trafen sich die Mitglieder des Fachausschuss für Ackerbau und nachwachsende Rohstoffe. Schwerpunkte der Sitzung waren Digitalisierung in der Landwirtschaft und Folgen der Umsetzung der neuen Düngeverordnung.

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Weshalb sind sie auf den Vermehrungsflächen unser Kulturen nun wieder anzutreffen?

In diesem Jahr wächst in Rheinland-Pfalz auf mindestens 4.331 ha Saat- und Pflanzgut heran. Das Wintergetreide hat mit 1.505 ha flächenmäßig den größten Anteil daran. Weshalb sind diese Arbeiten notwendig? Wie gehen diese Fachleute vor? Was gilt es zu beachten? Wann werden die Bestände anerkannt und wann nicht?

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Frühjahrsarbeiten auf den Wiesen und Weiden sind abgeschlossen. Nun können die Bestände heranwachsen. Entscheidend für den Masseertrag wird die Wasserversorgung sein. Welche Erträge leiten sich von diesem oft begrenzenden Faktor ab? Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Pflanzengesellschaft und dem Ertrag? Welchen Einfluss hat die Düngung? Was kostet das Grobfutter bei unterschiedlichen Ernteverfahren? Ist Grobfutter immer billiger als Kraftfutter?

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Unmittelbar nach der Sitzung des Sortengremiums der Braugersten-Gemeinschaft auf Bundesebene mit Sitz in München kamen die Mitglieder des "Technischen Ausschusses" der Fördergemeinschaft Braugerste Rheinland-Pfalz e.V. zusammen, um über die Anbauempfehlung für 2017 zu beraten und zu entscheiden.

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Schon kurz nach der Jahreswende haben sich die Ackerbauern Gedanken über die Frühjahrbestellung zu machen. Jetzt ist es nämlich höchste Zeit Saat- und Pflanzgut zu kaufen. Welche Flächen stehen noch für die Sommerungen bereit? Liegen Auswinterungsschäden bei den Wintersaaten vor, die einen Umbruch und eine Neuansaat mit Sommerfrüchten rechtfertigen? Welche Kulturen passen auf den Standort und in die Fruchtfolge? Wie steht es um die Wirtschaftlichkeit der Kulturen untereinander? Fragen über Fragen, die nun beantwortet werden müssen.

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