Auch in der laufenden Woche konnte die Getreideernte in den Höhengebieten noch nicht vollends abgeschlossen werden. Die zuletzt angedienten Weizenpartien erreichen in der Regel nur noch Futterqualität und lassen sich oft nur noch mit deutlichen Preisabschlägen platzieren. Nach anhaltend schwachen Vorgaben der Börsen tendieren die Erzeugerpreise insgesamt schwach, lediglich Brotroggen und Braugerste teils gesucht und mit vergleichsweise stabiler Preisentwicklung. Das schwache Preisniveau hemmt die Verkaufsbereitschaft der Lagerhalter und Käufer bleiben auf vordere Termine gut versorgt.

 

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Das Lebendviehangebot am regionalen Schlachtrindermarkt bleibt unverändert reduziert. Trotz des geringen Bedarfs der Vermarkter, lassen sich unverändert stabile bis zum Teil auch leicht festere Auszahlungspreise für Jungbullen, Metzgerfärsen und auch Schlachtkühe erzielen.

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Saisonal nimmt das Angebot an Holsteinkälbern weiter zu. In der Kälbermast hingegen wurden die Gebote und auch die Abnahmemengen zuletzt weiter reduziert. Der Druck auf Tiere mit abfallender Qualität hat weiter zugenommen, die Preise tendieren insgesamt bestenfalls nur knapp behauptend.

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Deutschland- und europaweit ist der Handel mit Schlachtschweinen weitestgehend ausgeglichen. Das Schlachtangebot ist überschaubar, die Nachfrage eher rege. Nur im Außenhandel bereitet der Fleischabsatz gewisse Probleme, die Notierungen tendieren stabil, mitunter auch leicht fester.

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Am regionalen Ferkelmarkt stehen sich Angebot und Nachfrage weitestgehend ausgeglichen gegenüber. Der Verkauf verläuft überwiegend problemlos, nur für kleinere, zuvor vertraglich nicht gebundene Partien, entwickeln sich zunehmend Absatzprobleme. Die Preise tendieren unverändert stabil.

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Die Umsätze des Kartoffelhandels liegen auf saisonalem Niveau. Die Nachfrage könnte nach Ferienende leicht anziehen. Frühe Sorten sind weitgehend geräumt. Nur im festkochenden Bereich sind noch einzelne Partien verfügbar. Die Anschlusssorten erzielen etwas höhere Erträge, liegen aber immer noch leicht unter dem Durchschnitt, bei regional großen Unterschieden (380 - 400 dt/ha). Regenfälle führen gebietsweise zu Rodebehinderungen. Erzeugerpreise leicht nachgebend.

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Auch aufgrund der Fipronil-Vorkommnisse wird der Verbrauch am Eiermarkt als eher verhalten beschrieben. Die deutschen Packstellenabgabepreise zogen bei knappem Angebot im Wochenverlauf leicht an. Am Geflügelmarkt tendieren, bei insgesamt ruhiger Verbrauchernachfrage, ganze Hähnchenschlachtkörper preislich (noch) stabil. Das Interesse an Hähnchenschenkeln ist dagegen eingeschränkt. Am Putenmarkt ist das Angebot vergleichsweise knapp, mit zunehmender Nachfrage dürften sich Preisverbesserungen erzielen lassen. Die Schlachthennenpreise tendieren weiterhin stabil.

 

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Schwache Kursvorgaben im Sojakomplex der Terminbörsen und das Rapsangebot aus der neuen Ernte haben deutliche Preisnachlässe für Soja- und Rapsschrot zur Folge. Vor allem Rapsschrot mit belebter Nachfrage am regionalen Markt für Futtermittel, Sojaschrot vorwiegend für die Schweinemast mit stetigem Bedarfsgeschäft. Günstiges Futtergetreide ermöglicht neue Kalkulationen der Mischfutterhersteller, die Umsätze bleiben jedoch begrenzt. Vielfach verarbeitet die Landwirtschaft eigenes Getreide in hofeigenen Mischungen.

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Der Schlachtlämmermarkt präsentiert sich ausgeglichen und weitestgehend unverändert zu den Vorwochen. Das Angebot ist überschaubar, regional mitunter auch klein; aber auch die Nachfrage ist eher schwach. Die vorhandenen Mengen reichen von daher aus; preislich gibt es allenfalls geringfügige Anpassungen. Im bundesdeutschen Mittel wurden zuletzt, in der 32. KW, mehrheitlich Preise zwischen 2,30 und 2,60 EUR/kg Lebendgewicht inkl. MwSt. gezahlt.

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Die Getreideernte ist zwar in den meisten Regionen des Landes abgeschlossen, der Handel mit Düngemittel bleibt jedoch nach wie vor vernachlässigt. Nur vereinzelt nutzen Abnehmer das günstige Preisniveau für Vorkaufsgeschäfte, vor allem Harnstoff mit währungsbedingtem Preisrückgang im Fokus. Kalkammonsalpeter (KAS) mit kleineren Preisaufschlägen, hier wird mit weiterem Bedarf in der Grünlandwirtschaft und für die Herbstbestellung gerechnet.

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Den allgemeinen Tendenzen an den Märkten für Milchprodukte folgend leisteten die in Hessen, RLP und dem Saarland erfassenden Molkereien für "Juni-Milch 2017" mehrheitlich unveränderte bis leicht fester tendierende Milch-Auszahlungspreise.

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Rapskurse Euronext

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TerminEuro/t
Nov 17368,50
Feb 18370,25
Mai 18371,50
Weizenkurse Euronext

Schlusskurse 10. Aug 

TerminEuro/t
Sep 17161,50
Dez 17167,25
Mär 18171,75
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