Vermarkter sehen die Talsohle am Schlachtschweinemarkt erreicht. Mit weiterer Stabilisierung wird nach dem Abbau der entstanden Angebotsüberhänge gerechnet. Das reduzierte Erzeugerangebot findet reibungslos seine Abnehmer; für die laufende Woche werden behauptende Auszahlungspreise erwartet.

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Am regionalen Getreidemarkt fehlen weiterhin Nachfrage- und Preisimpulse um das Geschäft nachhaltig zu beleben. Vornehmlich werden Lieferkontrakte bedient und im Süden des Landes die Maisernte erfasst. Hier können zumindest bei optimalem Erntewetter zufriedenstellende Erträge und Qualitäten vermeldet werden. Die Preissituation bleibt für die Abgeber weiter unbefriedigend, die Terminmärkte tendieren schwach und die Mühlen passen die Prämien fortwährend an. Zumindest bedingt der stetige Bedarf der Mischfutterindustrie eine gewisse Stabilität am Kassamarkt.

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Der regionale Schlachtrindermarkt ist von ausgeglichenen Angebots- und Nachfrageverhältnissen geprägt. Trotz ausreichendem Erzeugerangebot werden Jungbullen nach überregionalen Vorgaben nochmals leicht fester bewertet. Schlachtkühe bei günstigerem Angebot im EU-Umland unter moderatem Preisdruck.

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Das verfügbare Kälberangebot wird stetig und zu unveränderlichen Preisen vom Markt aufgenommen. Der Handel klagt mitunter, dass Kälber besser gefüttert sein könnten. Gefragt und vor allem besser bezahlt werden gut mastfähige Tiere.

 

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Der regional eher normal großen Nachfrage steht ein vergleichsweise reichliches Angebot zur Verfügung. Die Preise können sich, den landesweiten Vorgaben folgend, auf dem Niveau der Vorwoche behaupten.

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Die Marktsituation ist unverändert. Nach Auslaufen etlicher Einkellerungsaktionen sind die Umsätze im Kartoffelhandel auf niedrigem Niveau stabil. Das Angebot, gerade aus den Überschussgebieten, ist weiterhin größer als die Nachfrage mit teils sehr niedrigen franko-Preisen. Die Kartoffelernte im Norden steht in dieser Woche mehr oder weniger vor dem Abschluss. Die Preise halten das Vorwochenniveau.

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Auf allen Handelsstufen und für alle Verwendungszwecke besteht eine rege Nachfrage nach Eiern. Das Angebot bleibt begrenzt, mit der Folge, dass sich die Preise weiter befestigen. Keiner weiß, wann die Mangelsituation überwunden sein wird.

Unverändert stabile Marktverhältnisse am Geflügelmarkt. Rege Nachfrage nach frischen Grillern, im Schnitt mit noch stabilen Schlachtereiabgabepreisen. Putenrotfleisch hat Saison, zum Teil können die Anbieter höhere Preise erzielen. Stabile Schlachthennenpreise.

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Die Notierungen für Sojaschrot tendieren nach dem Kurssprung der Vorwoche wieder seitwärts. Rapsschrot trotz knapper Verfügbarkeit nur knapp behauptend oder leicht schwächer. Die Nachfrage bleibt weiter verhalten und auf die vorderen Termine beschränkt. Für Mischfutter bleibt der Absatz weiter unterentwickelt, günstige Rohstoffe bedingen weitere Preisrücknahmen der Hersteller und des Handels.

 

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Die Änderungen am Markt für Schlachtlämmer halten sich in engen Grenzen; nur vereinzelt werden bei hochpreisigen Artikeln Preisspitzen gekappt; in der Summe verbleibt‘s bei unveränderten Preisen für deutsche Ware, trotz kostengünstiger Importe. Demgemäß liegt der Schlachttierpreis im bundesdeutschen Mittel weiterhin mehrheitlich zwischen 2,40 und 2,60 EUR/kg Lebendgewicht, inkl. MwSt.

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Den allgemeinen Tendenzen an den Märkten für Milchprodukte folgend leisteten die in Hessen, RLP und dem Saarland erfassenden Molkereien für "August-Milch 2017" mehrheitlich fester tendierende Milch-Auszahlungspreise; lediglich Hochwald verharrte im Auszahlungspreis auf dem Preis-Niveau des Vormonates.

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