Den allgemeinen Tendenzen an den Märkten für Milchprodukte folgend leisteten die in Hessen, RLP und dem Saarland erfassenden Molkereien für "Mai-Milch 2017" mehrheitlich leicht fester tendierende Milch-Auszahlungspreise. Lediglich ArlaFoods nahm auch den Mai-Milch-Grundpreis um ca. - 1,02 ct/kg Milch im Vergleich zum Vormonat zurück.

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Der Handel am regionalen Markt für Düngemittel ist weitestgehend ausgesetzt. Alle Lagerkapazitäten auf den Landlägern und in der Landwirtschaft sind für die kurz bevorstehende Ernte gerüstet. Die Offerten des Handels für Kalkammonsalpeter, Ammoniumnitrat-Harnstofflösung und Harnstoff haben sich nochmals deutlich ermäßigt. Profitieren können davon jedoch nur Abnehmer für den überschaubaren Bedarf in der Grünlandwirtschaft. Verstärkt in den Fokus des Handels gerät nun der Absatz von Mischkalken für die Stoppeldüngung. Trotz günstiger Konditionen spielt das Vorkaufsgeschäft momentan noch keine Rolle.

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Die Grillsaison läuft auf Hochtouren und der Fleischabsatz am Schlachtschweinemarkt entsprechend flott. Das Erzeugerangebot bleibt dabei immer nur knapp ausreichend, sodass weiterhin von stabilen Markt- und Preisverhältnissen ausgegangen werden kann.

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Heißes Sommerwetter und anhaltende Trockenheit stressen vor allem in den Frühdruschgebieten die Getreide- und Ölsaatenbestände. Wintergerste droht vielfach notzureifen und Marktbeteiligte rechnen in den nächsten Tagen mit dem ersten Drusch. Ertrags- und Qualitätserwartungen, sowie die Abgabebereitschaft der Erzeuger bleiben entsprechend gedämpft. Nach positiven Impulsen an den Börsen tendieren auch die Preise für die neue Ernte an den Erfassungslägern etwas freundlicher. Alterntige Ware wird kaum mehr besprochen und die Notierungen haben nur noch nominellen Charakter.

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Hohe Temperaturen verschärfen die schwache Absatzlage am heimischen Schlachtrindermarkt. Vermarkter drosseln die Schlachtungen und schieben Anmeldungen in die nähere Zukunft. Somit werden drängende Angebotsüberhänge zunächst vermieden und die Auszahlungspreise tendieren vorerst noch vergleichsweise stabil.

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Dem überschaubaren Kälberangebot steht eine flotte Nachfrage gegenüber. Noch werden bevorzugt Kälber besserer Qualität für die Schlachtung zu Weihnachten gesucht. Die Preise tendieren überwiegend unverändert, vereinzelt auch leicht fester.

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Die ausgeglichenen Angebots- und Nachfrageverhältnisse am regionalen Ferkelmarkt bedingen stabile Preise. Auch in der laufenden Woche ist mit gleichbleibender Tendenz zu rechnen.

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Im Frühkartoffelbereich herrscht nach wie vor Markt- und Preisdruck. Ausländische Ware ist noch reichlich vorhanden und erschwert den Marktzugang für heimische Frühkartoffeln. Kartoffeln aus der Pfalz ergänzen vereinzelt die Sortimente mit Preisen bis zu 1,50 €/kg; Preistendenz fallend. Erste abgereifte Frühware kann in dieser Woche abgepackt werden. Zur Ernte wird vorberegnet.

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Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen ist der Handel mit Eiern etwas ausgebremst. Die Verbrauchernachfrage pendelt zurück, die Verarbeitungsindustrie nimmt kaum Ware vom Markt. Infolgedessen geben die Preise etwas nach. Die Stimmung am Geflügelmarkt ist überwiegend freundlich. Das Grillwetter sorgt für Absatzbelebung, Hähnchen- und Putengrillartikel stehen hoch im Kurs. Die Preise konnten sich in der laufenden Berichtswoche erneut festigen.

 

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Die Preise für Soja- und Rapsschrot haben ihre Tiefststände markiert und konnten sich zuletzt wieder leicht befestigen. Das niedrige Preisniveau für Ölschrote und die bessere Erlössituation in der Veredlungswirtschaft beleben das Absatzgeschäft, auch auf spätere Termine. Mühlennachprodukte hingegen nur für den prompten Bedarf zügig abgerufen und etwas schwächer bewertet. Mischfuttermittel ebenfalls nur auf die vorderen Termine nachgefragt, Preise für proteinlastige Ergänzer weiter rückläufig.

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Der Handel mit Schlachtlämmern präsentiert sich aktuell durchaus etwas lebhafter und auch Lammfleisch wird in ordentlichen Mengen nachgefragt. Zugleich ist das vorhandene Angebot weiterhin alles andere als umfangreich. AMI

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