Aktuelles von den Agrarmärkten

Die Feldbestände im Land leiden unter der anhaltenden Trockenheit und Kälte und die Sorgen um Ertragseinbußen nehmen zu. Der Handel konzentriert sich zu leicht angehobenen Preisen auf die Auflösung der letzten Lagerbestände in Erzeugerhand. Das Interesse an der neuen Ernte ist bei der unsicheren Ertragslage und nach schwächeren Geboten des Handels deutlich abgeflacht.

Umsätze und Geschäftstätigkeiten an den regionalen Schlachtmärkten haben sich nach den Feiertagen wieder normalisiert. Der Absatz über das Grillsortiment gerät witterungsbedingt ins Stocken, trotzdem bleiben Schweine und Geflügel stabil bewertet. Schlachtrinder uneinheitlich, während Schlachtkühe weiter gefragt sind, bleibt der Absatz von Jungbullen und Metzgerfärsen schwierig. 

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Grußwort Präsident

Ökonomierat Norbert Schindler, MdB

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