Sommerungen 2017 – Wie steht es um die Bedeutung und Wirtschaftlichkeit?

Schon kurz nach der Jahreswende haben sich die Ackerbauern Gedanken über die Frühjahrbestellung zu machen. Jetzt ist es nämlich höchste Zeit Saat- und Pflanzgut zu kaufen. Welche Flächen stehen noch für die Sommerungen bereit? Liegen Auswinterungsschäden bei den Wintersaaten vor, die einen Umbruch und eine Neuansaat mit Sommerfrüchten rechtfertigen? Welche Kulturen passen auf den Standort und in die Fruchtfolge? Wie steht es um die Wirtschaftlichkeit der Kulturen untereinander? Fragen über Fragen, die nun beantwortet werden müssen.

Die Herbstbestellung für das Erntejahr 2017 ist bei meist günstiger Witterung weitgehend problemlos verlaufen. Die geringen Niederschläge im 2. Halbjahr haben allerdings dazu geführt, dass die Ackerkrume oft schwer zu bewirtschaften war und oft mehr Diesel verbraucht wurde und überdurchschnittlicher Verschleiß zu verzeichnen war, im Vergleich anderen Jahren. Oft sind die Bestände wegen fehlendem Wasser ungleich aufgelaufen und lückenhaft in den Winter gekommen; insbesondere ist dies beim Winterraps festzustellen.

Bedeutung der Sommerungen

Die Sommerfrüchte haben in ihrer Bedeutung in den letzten Jahrzehnten abgenommen. Vor allem wird heutzutage erheblich weniger Sommergetreide angebaut. 

Lesen Sie den gesamten Artikel im nachfolgendem Dokument >>>

Kammerpräsident

© DBT/Simone M. Neumann

Ökonomierat Norbert Schindler

Pressekontakt

Heiko Schmitt
Tel.: 0671 793-1177
Email: heiko.schmitt(at)lwk-rlp.de 

Newsletter

Hier können Sie sich für unserem Newsletter registrieren >>>