Sind Schäden durch Pilzkrankheiten eingrenzbar?

Vertreter der Braugerste anbauenden Betriebe, des Handels, der Mälzereien und der Brauereien nahmen an der Braugerstenrundfahrt 2016 im pfälzischen Herxheim teil. Mit der Veranstaltung bietet die Fördergemeinschaft Braugerste Rheinland-Pfalz den Beteiligten der Wertschöpfungskette ein Forum zur Information und Kommunikation.

07.07.2016  | Zur 68. Braugerstenrundfahrt der Fördergemeinschaft Braugerste Rhein-land-Pfalz e.V. trafen sich Erzeuger, Handel, Mälzer und Brauer in Herxheim in der Region Südpfalz, die zum Dienstbezirk des Dienstleistungszentrum-Ländlicher Raum (DLR) Rheinhessen-Nahe-Hunsrück gehört. Zu dieser Veranstaltung kamen mehr als 60 Teilnehmer, um sich über die neuen Entwicklungen bei der Braugerste zu informieren und fachlich auszutauschen. Die aktuellen Sorten und die Entwicklung der Bestände standen im Mittelpunkt der Gespräche.

Heribert Metternich, Vorsitzender der Fördergemeinschaft  Braugerste Rheinland-Pfalz e.V. und Vizepräsident der Landwirtschaftskammer, eröffnete die Veranstaltung in Herxheim und begrüßte die Teilnehmer. Besondere Grüße gingen an Hans Müller, der stellvertretend für Ortsbürgermeister Trauth teilnahm,   an Roland Bellaire, stellv. Kreisvorsitzender des Bauern- und Winzerverbandes und an Matthias Detzel, als Ortsvorsitzender des Bauern- und Winzerverbandes. Aus dem Kollegenkreis begrüßte er Adolf Dahlem, Vorsitzender des Fachausschusses Ackerbau und nachwachsende Rohstoffe der Landwirtschaftskammer, und Wolfgang Schöben, Vorsitzender der Vereinigung der Erzeugergemeinschaften Qualitätsgetreide. Stellvertretend für die Teilnehmer der Staatlichen Agrarverwaltung begrüßte der Vorsitzende Gisela Horix vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und Jörg Weickel, der für Dienststellenleiter Paul Frowein das DLR  vertrat. Vom Bundesverband der Braugersten-Gemeinschaft konnte er den Geschäftsführer Walter König begrüßen, der von München angereist war.                                                                                        

Nach der Begrüßung ging Metternich zunächst auf das Wetter im Herbst ein. Wegen des trockenen Sommers waren die Feldfrüchte früh reif, die Felder konnten sehr zeitig geräumt werden, sodass  frühzeitig mit der Herbstbestellung begonnen werden konnte; eine Aussaat war noch bis Mitte November möglich. Da kein Zeitdruck bestand, wurde auf mehr Fläche Winterkulturen ausgesät.

Nach einem wiederum milden und niederschlagsarmen Winter waren in diesem Jahr schon Ende Februar die Felder wieder befahrbar. In Rheinhessen wurde dann auch schon mit der Saat begonnen. Allerdings lag die Bodentemperatur wegen den kühlen Temperaturen zunächst noch nicht im optimalen Bereich. In den Höhenlagen sei  gut 14 Tage später gesät worden, so Metternich. Die günstigen Bodenbedingungen bei der Bestellung und der Regen, der sich danach einstellte, sorgten dafür, dass die Bestände sehr gleichmäßig aufliefen. Ein sehr feuchtes Frühjahr stellt sich ein. Nach dem 10.Mai regnete es fast flächendeckend zumindest jeden dritten Tag; teilweise lokale Schauer als Starkregenereignisse. „Örtliche Schauer und Gewitter waren und sind auch Ursache für Schäden an den Ackerkulturen“, betonte Metternich. Bei besten Wachstumsbedingungen mit Temperaturen zwischen 20-25° Celsius und immer genug Wasser wuchsen gleichmäßige Bestände mit vielen ährentragenden Halmen heran. Mit zunehmender Ährenfüllung nehme aber die Gefahr zu, dass die Bestände umkippen, gab Metternich zu bedenken. 

Die Sommergerste steht dieses Jahr  auf knapp 10 Prozent der Ackerfläche und hat einen Anteil von 15 Prozent an der  Getreidefläche. Mit 36.900 ha wurde der Anbau zum Vorjahr weiter um 5.000 ha (-12Prozent) eingeschränkt. Der Anbau von Ackerbohnen und Erbsen habe dementsprechend weiter zugenommen, da sich der Anbau durch die Prämien für Körnerleguminosen besser rechne, erläuterte er. Preise würden sich am Markt zwischen Angebot und der Nachfrage bilden, so Metternich einleitend zur Preissituation. Am 14. Juni sei von der Marktstelle der Landwirtschaftskammer für Braugerste ein Preis von 167,80 € pro Tonne ermittelt worden. Für Futtergerste habe der Handel 132,00 €/t bezahlt; demnach sei für  Braugerste gut 35 €/t mehr bezahlt worden. Dieser Mehrerlös sei zu gering, um den derzeitige Anbauumfang zu sichern oder gar zur vergrößern. Seit Jahren ginge der Anbau zurück, da die Erlöse im Vergleich mit anderen Kulturen zu niedrig seien, betonte Metternich. In der Spitze der 1990er Jahre hätten die Ackerbauern in Rheinland-Pfalz über 100.000 ha mit dieser Kultur bestellt, was dem 2,5-fachen von heute entspreche. Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) habe für dieses Jahr eine Versorgungslücke von 500.000 bis 600.000 t für Deutschland ermittelt. Der Verband empfehle den Braugerstenhändlern und Mälzern künftig mehr zu bezahlen, sonst würde die Eigenversorgung noch weiter sinken und die Importmengen steigen. Bekanntlich sei bei importierter Braugerste die Herkunft der Ware und die Mittel, die beim Anbau eingesetzt werden oft nicht bekannt und entsprechen nicht unseren gesetzlichen Vorgaben; dies treffe beispielsweise bei Glyphosat zu. Auch den gesellschaftspolitischen Zielen wie regionale Herkunft und kurze Transportwege laufe diese Entwicklung entgegen.

Auch ökologische Vorteile bringe der Anbau von Sommergerste mit sich. So würde diese eher extensiv geführte Kultur mit weniger Dünger und Pflanzenschutzmittel auskommen. Außerdem lockere der Anbau die oft mit zu vielen Winterungen gefahrenen Fruchtfolgen auf. Damit könne auch dem überhand nehmenden und damit zum Problem werdenden Ackerfuchsschwanz entgegengewirkt werden.

Metternich schloss seine Rede mit dem Appell: „Liebe Landwirte, Mälzer und Brauer sie sind heute aufgerufen auf die empfohlenen Sorten zu setzen, um Biere der Premium-Klasse für das Inland aber immer auch mehr für die ausländischen Biergenießer brauen zu können. Es besteht heute wieder die Gelegenheit sich über die verbesserten Eigenschaften der Braugersten, der Ernteerwartung und der sich abzeichnenden Preise für Gerste und Malz auszutauschen.

Hans Müller entschuldigt in seinem Grußwort zunächst Bürgermeister Trauth, der aus terminlichen Gründen nicht kommen konnte. In seiner Gemeinde habe es nach wie vor Tradition, dass der stellvertretende Bürgermeister ein Landwirt sei. Wie lange diese Regelung noch gelte, hänge wohl von den Möglichkeiten ab, junge Landwirte für ein solches Ehrenamt zu begeistern. Angesichts immer mehr aufgebender Betriebe gehe auch der Berufsnachwuchs zurück. In seiner ehrenamtlichen Tätigkeit bediene er die Geschäftsfelder, für die er auch als Landwirt die Fachkompetenz mitbringe. So kümmere er sich beispielsweise um den Grundstückverkehr, den Wegebau und die Forstangelegenheiten.

Roland Bellaire betonte in seiner Ansprache, dass wie im ganzen Lande so auch auf der hiesigen Gemarkung der Braugerstenanbau rückläufig sei. Insbesondere der Körnermaisanbau, der oft wirtschaftlicher sei, habe den Sommergerstenanbau zurückgedrängt. Er sehe aber für die Landwirtschaft gute Perspektiven, wenn man sein Geschäft beherrsche und die vom Verbraucher verlangten Produkte in Menge und Qualität erzeuge.

Mathias Detzel ging auf die natürlichen Gegebenheiten der Region ein. Überdurchschnittlich gute Böden, mittlere Niederschläge mit 550 bis 600 l/m² im Jahr und milde Temperaturen ermöglichen den erfolgreichen Anbau von Wein, Gemüse, Getreide und Zuckerrüben. Viele Betriebe hätten in den letzen Jahrzehnten die Viehhaltung aufgegeben und sich in Richtung Acker-, Weinbau und Gemüsebau spezialisiert. Er erwähnte auch die gute Zusammenarbeit mit dem DLR insgesamt und vor allem die von den Landwirten geschätzte produktionstechnische Beratung.

Jörg Weickel bemerkte, dass er aus dieser Region komme und deshalb ihm der Dienstbezirk vertraut sei. Entsprechend den natürlichen Gegebenheiten und der Marktnähe zum Rhein-Main-Gebiet konnte sich der Sonderkulturbereich sehr gut entwickeln. Viele Bauersfamilien leben heute von diesem noch jungen Geschäftsfeld. Allerdings hätten alle Feldfrüchte derzeit unter den Wassermassen in diesem Jahr zu leiden. Oft seien die Felder in den letzten Wochen nicht mehr befahrbar gewesen. Damit sei die rechtzeitige Behandlung der Kulturen gegen die pilzlichen Krankheiten  nicht selten zu spät erfolgt. Die oft sehr üppigen Bestände gelte es nun noch bis zur Ernte möglichst gesund zu halten. Er bedankte sich bei seinen Kollegen, die die Landessortenversuche betreuen, für die Erledigung der Arbeiten, die oft terminlich gebunden seien und viel Einsatz fordern. 

Die Rundfahrt führte dann zunächst zum Versuchsfeld der Landessortenversuche nach Herxheim. Ferdinand Hoffmann, DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück, Leiter des Versuchswesens, informierte zunächst über die Aufgaben und Ziele. Horst Frei stellte die diesjährigen Landessortenversuche bei der Sommergerste vor. Dabei ging er auf alle für Versuchszwecke angebauten Sorten ein; insbesondere auf die Sorten Catamaran und Avalon. Diese Sorten wurden von der Fördergemeinschaft für dieses Jahr für den Anbau empfohlen. Er erläuterte die natürlichen Standortbedingungen, nannte den Aussaatzeitpunkt, die Aussaatstärke und berichtete über die Maßnahmen bei Düngung und Pflanzenschutz. Interessant fanden die Teilnehmer den Vergleich der Parzellen mit unterschiedlicher Intensität.  Neben den Sommergerstenversuchen wurden auch noch solche bei Sojabohnen vorgestellt, ebenso Blühmischungen für Begrünungen nach der Getreideernte Anhand eines Feldführers konnten die Besucher  den Ausführungen des Pflanzenbauexperten  folgen und diese vertiefen.

Nächste Station waren die Züchterflächen. Thomas Knecht hatte in diesem Jahr seinen Acker für die neuen Zuchtsorten zur Verfügung gestellt und die Züchterhäuser lieferten das Saatgut. Durch diesen Anbau lassen sich die Fortschritte bei den Eigenschaften direkt vergleichen. Ackerbauer Knecht stellte zunächst die wichtigsten natürlichen Standortgegebenheiten vor. Am 12.02.16 wurde im Mittel ein N-min Wert von 32 kg/ha ermittelt. Vor der Saat wurden 70 kg/ha Stickstoff gedüngt.   Die Aussaat erfolgte am 17.03.16. Die Bodenfeuchte und anschließendem Regen führten zu einem raschen Auflauf der Saat. Knecht betonte: „Bei Düngung und Pflanzenschutz wurden alle Sorten gleich behandelt“. Die Sommergersten standen sehr massig entwickelt da. Wiederholte Regenfälle und wüchsiges Wetter hatten dazu geführt. „Bis Ende Mai waren in diesem Jahr mehr Niederschläge zu verzeichnen, als im ganzen letzten Jahr“, betonte Knecht. Allerdings konnten sich bei diesen Bedingungen auch pilzliche Krankheiten gut entwickeln, wie den Beständen anzusehen war. Ein solches Bild gibt keine Information über die "inneren Werte" einer Sorte. Diese brautechnischen Parameter werden über das sogenannte "Berliner Programm" (www.braugerstengemeinschaft.de) ermittelt. Durch „halbtechnische Versuche“ werden diejenigen Sorten selektiert, die in ihrer Gesamterscheinung einen Fortschritt gegenüber dem bisherigen Sortenspektrum darstellen könnten. Durch Großversuchsanbau und Praxisverarbeitung werden die Eigenschaften  weiter geprüft und führen bei positivem Ergebnis zu einer Anbauempfehlung durch eine Gruppe von Experten der Fördergemeinschaft Braugerste Rheinland-Pfalz e.V..

Dann hatten die Vertreter der Züchterhäuser die Gelegenheit den Besuchern die Merkmale ihrer neuen Sorten vorzustellen. Christian Kuczera, Syngenta Agro ging auf die neue Sorte Laureate ein. „Im Herbst können wir mit einer Zulassung rechnen“, betonte er. Diese Sorte überzeugt mit einem guten Vollgerstenanteil und soll sich für alle Standorte eignen.

Fantex kommt aus dem Hause KWS. Sie wird bereits in Frankreich und Dänemark angebaut.

Mit den Sorten Accordine und Afra konnte die Saaten Union zwei neue Sorten vorstellen. Afra ist hierbei die etwas frühreifere Sorte. Achim Schneider bemerkte, dass die Braueigenschaften derzeit im Hause getestet würden. Limagrain hat die Sorten Ventina und Cervinia in Herxhiem vorgestellt. Ventina, die etwas frühere Sorte, hat die Empfehlung für das „Berliner Programm“. Cervinia wurde ins „Berliner Programm“ aufgenommen und ist auch für Höhenlagen geeignet, so das Züchterhaus. Sie wird als Zukunftssorte diskutiert.

Avalon aus dem Hause Hauptsaaten wird Standfestigkeit und gute Sortierung zugesprochen. Insbesondere für trockenere Lagen sei sie geeignet und habe in diesem Jahr die Anbauempfehlung erhalten, so Lothar Erkens. Als neues Produkt stellte die IG Pflanzenzucht  die Sorte Hunter vor. Sie befindet sich in der Wertprüfung. Diese Sorte verspricht hohe Erträge, Gesundheit und Standfestigkeit. Züchterhaus R.A.G.T präsentierte die neue Sorte RGT Planet. Sie befindet sich derzeit im „Großtechnischen Versuchsanbau“ und soll hohe Korn- und Vollgerstenerträge bringen. 

Inhaltlich bereichert wurde die Braugerstenrundfahrt mit einem Besuch bei Metz Kräuter in Herxheim. Geschäftsführerin Kathy Heid berichtete, dass früher im Betrieb Tabak verarbeitet wurde. Mit der Einstellung der Fördergelder kam der Anbau von Tabak  zum Erliegen. Mit dem Kräuteranbau wurde ein neues Geschäftsfeld erschlossen. Den Rohstoff für die Trocknungsanlage, wie beispielsweise Petersilie oder Dill, erzeugen die Landwirte im Umkreis von ca. 20 km. Die Kräuter werden bis zu fünfmal im Jahr mit einer mähdrescherähnlichen Technik geschnitten, die das frische Grün auf die Ladepritsche befördert. Ist der Vorratsbehälter voll, so wird das Grüngut auf den am Feldrand abgestellten Transportwagen übergeladen. Das Erntegut  wird dann in die Trocknungsanlage gefahren, gesäubert, geschnitten, getrocknet und in verschiedene Qualitätsklassen sortiert. Entsprechend der Bestellungen werden dann Gebinde zusammengestellt und auf Euro-Paletten versandt. „Beste Qualität bringt zufriedene Kunden“, betonte Kathy Heid. Um dieses Ziel zu erreichen arbeitet ein Anbauberater intensiv mit den Landwirten zusammen. Er entscheidet auch, wann geschnitten wird, um gleichmäßige Qualitäten zu erhalten. Die Erntekampanie dauert ca. 7 Monate. „Der viele Regen in diesem Jahr hat uns schon so viel Kraft gekostet, wie sonst in der gesamten Zeitspanne“, stellte Heid abschließend fest.

Im Programm der Braugerstenfahrt ging es weiter mit einem Vortrag über den Braugerstenanbau in der Region Herxheim. Horst Frei stellte in seinen Ausführungen fest, dass der Anbauumfang in den letzten Jahrzehnten stark zurück gegangen sei. Auf 8.500 ha wurde 1991 Sommergerste angebaut. Diese Zahl ging auf 2.150 ha in 2015 zurück. Die Gründe für diese Entwicklung seien zu niedrige Erlöse für die Braugerste. „Andere Kulturen wie Winterweizen oder Zuckerrüben führen zu besseren Deckungsbeiträgen“, rechnete Frei vor. Wenn für die Braugerste nicht 40 €/t oder mehr über dem Preis für Futtergerste bezahlt werde, gehe die Rechnung zugunsten der Braugerste nicht auf. Vor allem sorge der Gemüsebau für hohe Pachtpreise, die mit der Braugerste nicht zu erwirtschaften seien. Schade sei, dass durch diese Entwicklung die ökologischen Vorteile des  Sommergerstenanbaus auch verloren gingen. „Bekanntlich wird die Umwelt durch diese extensive Kultur, die wenig Mineraldünger und Pflanzenschutzmittel benötigt, erheblich weniger belastet, als durch den Gemüseanbau“, gab Frei zu verstehen.

Der Vorsitzende des Ausschusses für Ackerbau und nachwachsende Rohstoffe der Landwirtschaftskammer Adolf Dahlem bedankte sich in seinem Schlusswort bei den Vertretern der Ackerbauern, der Händlern, der Mälzer und der Brauereien für den Besuch der diesjährigen Braugerstenrundfahrt. „Wir haben sehr üppig stehende Bestände ansehen können. Zu hoffen ist, dass die Schadpilze nicht weiter um sich greifen. Nur dann können wir eine gute Kornfüllung erwarten und eine gesunde, goldglänzende  Braugerste ernten“, betonte er.

Mit dem Dank an alle bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltung beteiligten Personen, insbesondere an Horst Frei für den Vortrag, schloss er die Veranstaltung.

Karl Riedesser, Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Geschäftsstelle der Fördergemeinschaft Braugerste Rheinland-Pfalz e.V. 

 

 

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