Berichtsheft - nützlich für Ausbilder und Azubi!

Das Berichtsheft bietet immer Diskussionsstoff zwischen Ausbildern, Auszubildenden und Ausbildungsberatern. Eine Zulassung zur Abschlussprüfung erfolgt allerdings nur bei ordnungsgemäß geführtem Ausbildungsnachweis.

Ein korrekt geführtes Berichtsheft kann sehr viel mehr sein als ein Pflichtteil der Ausbildung.

Nutzen für Auszubildende:

    - Dokumentationen neu erlernter Fähigkeiten
    - Nachträgliche, theoretische Auseinandersetzung mit dem Tagesgeschehen
    - Beleg der eigenen Arbeitszeit
    - Stütze zur Prüfungsvorbereitung
    - Vorbereitung auf zukünftige Bürotätigkeiten
    - Auch nach der Ausbildung Nachschlagewerk für zahlreiche Informationen


   
Nutzen für Ausbilder:

    - Überblick über bereits vermittelte Ausbildungsinhalte
    - Abgleich mit dem Ausbildungsrahmenplan
    - Einsicht in aktuelle Inhalte der Berufsschule
    - Koordination neuer Lerninhalte anhand bereits erlernter Fähigkeiten
    - Nachweis über die ordnungsgemäße Vermittlung von Sachkunde wie PSM Ausbringung und Tiertransporte

Unser Tipp:

Das Berichtsheft täglich zu führen, nimmt nicht viel Zeit in Anspruch. Das ist auch in arbeitsintensiven Phasen möglich.
Schon 10 Minuten pro Tag bringen Routine, die den Umgang mit dem Berichtsheft verbessert. Zudem schafft die regelmäßige Kontrolle durch den Ausbilder Verbindlichkeit für beide Seiten.


Viel Erfolg!

Johannes Lenz

Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Passgenaue Besetzung

 

Das Programm „Passgenaue Besetzung - Unterstützung von KMU bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften“ wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

 

 

 

Kammerpräsident

© DBT/Simone M. Neumann

Ökonomierat Norbert Schindler

Pressekontakt

Tel.: 0671 793-1177

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