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Aktuelle Nachrichten

Der Frühjahrsschnitt von Hecken und Gebüschen muss bis Ende Februar abgeschlossen sein. Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz weist darauf hin, dass vom 1. März bis zum 30. September Hecken, Wallhecken, Gebüsche sowie Röhricht- und Schilfbestände in der freien Landschaft nicht gerodet, geschnitten oder zerstört werden dürfen. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz sollen dadurch die Brut-, Nist- und Lebensstätten vieler Tier- und Pflanzenarten geschützt werden. Wegen der aktuell sehr nierdrigen Temperaturen sollte in diesen Tagen kein Rückschnitt erfolgen, da Zweige und Äste beim Schnitt brechen können. und unnötig große Verletzungen entstehen. Strenger Frost kann Bäume oder Sträucher über die frischen Schnittstellen schädigen.

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Für die Weinwirtschaft in Rheinland-Pfalz sind zu Beginn eines jeden Jahres die Ergebnisse der Amtlichen Qualitätsweinprüfung des abgelaufenen Kalenderjahres von großem Interesse. Die Daten der Landwirtschaftskammer zu Anstellungsanzahlen und -mengen, differenziert nach Anbaugebieten, Betriebsarten, Rebsorten etc., gelten als wichtige Informationen über den Absatz der Qualitätsweine aus den sechs Anbaugebieten und als Barometer des Absatzmarktes, das die Entwicklung von Angebot und Nachfrage in den verschiedenen Kategorien aufzeichnet. Weine aus Rheinland-Pfalz dürfen als Qualitätswein nur vermarktet werden, wenn sie die Amtliche Qualitätsweinprüfung absolviert haben und mit der Amtlichen Prüfnummer ausgestattet wurden.

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Nach gut 35 Jahren im Dienst der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz verabschiedete sich Wilhelm Remmers, Leiter der Dienststelle Kaiserslautern der Kammer, in den Ruhestand. Kammerpräsident und Ökonomierat Norbert Schindler MdB sprach bei einer Feierstunde von einer Zäsur. Mit Wilhelm Remmers verliere die Kammer nicht nur eine geschätzte Führungskraft, sondern auch einen ausgewiesenen Tierzuchtexperten, dessen enormer Sachverstand, gepaart mit reichlich praktischer Erfahrung schwer zu ersetzen sei. Gleichzeitig mit Wilhelm Remmers verabschiedete der Kammerpräsident dessen langjährige Mitarbeiterin Margit Eymann nach 46 Dienstjahren und stellte mit Dieter Feldner den neuen Leiter der Dienststelle Kaiserslautern vor.

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Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz unterstützt das Projekt Mittelrhein-Riesling Charta, mit dem das Renommee des Weltkulturerbes Mittelrhein als klassische Anbauregion von Rieslingweinen von hoher Qualität und einmaliger Typizität gestärkt werden soll. Die zusammengehörige Identität von Region und Wein soll u.a. in der Kreation dreier Profilweine ihren Ausdruck finden. In wichtiger Funktion arbeitet für die Landwirtschaftskammer Bernhard Praß an dem Projekt. Die Rheinzeitung hat jetzt ausführlich darüber berichtet und freundlicherweise die Genehmigung zum Abdruck des Artikels und des zugehörigen Fotos an dieser Stelle erteilt:

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Im vergangenen Jahr gehörte das Weingut Bungert und Mauer aus dem rheinhessischen Ockenheim zu den besten Betrieben der Landesprämierung für Wein und Sekt und wurde dafür mit dem Großen Staatsehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Das Jahr 2012 beginnt für Martina und Matthias Bungert gleich wieder erfolgreich. In Berlin wurden Sie von Landwirtschafts-Staatssekretär Peter Bleser als bester Regent-Erzeuger ausgezeichnet.

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Die Braugerste, die in der Vergangenheit vielfach die Anbauplanung der Betriebe bestimmt und entscheidend zur Sicherung der Einkommen der Landwirte beigetragen hat, ist auf dem besten Weg sich zu einer Nischenkultur zu entwickeln.

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Ein Rückblick auf das Jahr 2011, Informationen zu NIT-NET und eine Diskussion über die Neuausrichtung der Arbeit bestimmte neben der Neuwahl des Vorstands die Tagesordnung der Mitgliederversammlung der Vereinigung der Erzeugergemeinschaften Qualitätsgetreide Rhein-Mosel-Höhen in Laubach.

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Noch liegt die Winterruhe über den Äckern des Landes, doch die Planungen für die Aussaat des kommenden Frühjahrs sind in vollem Gange. Auf etwa 94.500 von insgesamt 402.000 Hektar Ackerflächen werden dann Gerste, Mais, Hafer, Weizen, aber auch Erbsen oder Soja ausgebracht. 75 Prozent der Ackerfläche sind bereits mit Wintergetreide (Weizen, Gerste, Roggen Triticale) eingesät. Was im Jahresverlauf auf den Äckern stehen, das Landschaftsbild bestimmen und im Sommer geerntet wird, darüber entscheidet im Wesentlichen die Wirtschaftlichkeit der jeweiligen Frucht.

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Die Sortenempfehlungen der Landessortenversuche zu den Sommerungen sind veröffentlicht. Die Ackerbauern haben nun die Anbauplanung vorzunehmen, um dann entsprechendes Saatgut einzukaufen, damit rechtzeitig die Bestellung erfolgen kann. Es stellen sich folgende Fragen: Welche Bedeutung haben die Körnerfrüchte, die im Frühjahr gesät werden? Wie hat sich der Anbauumfang in den vergangenen Jahren entwickelt? Wie steht es um die Wirtschaftlichkeit der Früchte untereinander? Bei welcher Kultur wird der Einsatz von Fläche und Arbeit am besten verwertet.

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Kammerpräsident

© DBT/Simone M. Neumann

Ökonomierat Norbert Schindler

Pressekontakt

Heiko Schmitt
Tel.: 0671 793-1177
Email: heiko.schmitt(at)lwk-rlp.de 

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