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Aktuelle Nachrichten

Ein Rückblick auf das Jahr 2011, Informationen zu NIT-NET und eine Diskussion über die Neuausrichtung der Arbeit bestimmte neben der Neuwahl des Vorstands die Tagesordnung der Mitgliederversammlung der Vereinigung der Erzeugergemeinschaften Qualitätsgetreide Rhein-Mosel-Höhen in Laubach.

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Noch liegt die Winterruhe über den Äckern des Landes, doch die Planungen für die Aussaat des kommenden Frühjahrs sind in vollem Gange. Auf etwa 94.500 von insgesamt 402.000 Hektar Ackerflächen werden dann Gerste, Mais, Hafer, Weizen, aber auch Erbsen oder Soja ausgebracht. 75 Prozent der Ackerfläche sind bereits mit Wintergetreide (Weizen, Gerste, Roggen Triticale) eingesät. Was im Jahresverlauf auf den Äckern stehen, das Landschaftsbild bestimmen und im Sommer geerntet wird, darüber entscheidet im Wesentlichen die Wirtschaftlichkeit der jeweiligen Frucht.

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Die Sortenempfehlungen der Landessortenversuche zu den Sommerungen sind veröffentlicht. Die Ackerbauern haben nun die Anbauplanung vorzunehmen, um dann entsprechendes Saatgut einzukaufen, damit rechtzeitig die Bestellung erfolgen kann. Es stellen sich folgende Fragen: Welche Bedeutung haben die Körnerfrüchte, die im Frühjahr gesät werden? Wie hat sich der Anbauumfang in den vergangenen Jahren entwickelt? Wie steht es um die Wirtschaftlichkeit der Früchte untereinander? Bei welcher Kultur wird der Einsatz von Fläche und Arbeit am besten verwertet.

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QR steht für Quick Response, "schnelle Antwort". Der Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten. (Designer Varianten sind möglich, aber wegen der Lesbarkeit eher nicht zu empfehlen.) Dahinter verbirgt sich eine Information, in der Regel der Hinweis auf eine Webadresse. Viele Handys verfügen über eine eingebaute Kamera und eine Code-Reader Software. Der als Mobile-Tagging bezeichnete Prozess wird bei uns immer populärer. Sie scannen den Code und gelangen direkt zur entsprechenden Webseite. Ein lästiges eintippen der Adresse ist nicht nötig.

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Eine der beliebtesten Weinveranstaltungen des Mosellandes fand zum 20. Mal in Trier statt: Beim Weinforum Mosel standen 193 Weine und Winzersekte von rund 125 Weinbaubetrieben des gesamten Anbaugebietes -­ von der Obermosel über Saar, Ruwer und Mittelmosel bis zur Terrassenmosel - in den römischen Thermen zur Probe bereit. Mehr als 2.000 Besucher, darunter Gäste aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern, genossen die besondere Weinprobe im einzigartigen antiken Ambiente unter dem Trier Viehmarkt. Neben vielen Stammgästen nutzten viele neue Besucher die Gelegenheit, Rebsorten und Weinstile der Region kennenzulernen. Für Weinfreunde und Fachbesucher aus Gastronomie und Handel bietet das Weinforum die Gelegenheit, interessante Weine auch unbekannter Erzeuger zu entdecken.

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Bei der Rebsortenverteilung ist in den rheinland-pfälzischen Weinbergen wie­der Normalität eingekehrt. Nachdem die starke Nachfrage in den 1990er Jahren einen regel­rechten Rotweinboom ausgelöst hatte, der eine erhebliche Steigerung des Anteils roter Reb­sorten im Anbau auslöste, zeigt die Statistik seit 2005 wieder eine verstärkte Zunahme der Weißen. Mit Ausnahme der traditionellen Rotweinregion Ahr wurden nach Erhebungen der Landwirtschaftskammer auch in diesem Jahr in allen Anbaugebieten deutlich mehr weiße Rebsorten neu angepflanzt.

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Vor einer neuen Abzocker-Attacke gegen Weinbaubetriebe warnt die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz. Grundsätzlich rät die Kammer dabei, keine noch so seriös oder gar amtlich erscheinende Formulare zu unterschreiben und abzuschicken, ohne deren Inhalt und hier vor allem die meist klein gedruckten Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu lesen. Wer sich durch die Optik eines Formulars leicht täuschen lässt und glaubt, mit seiner Unterschrift den lästigen Papierkram schnell erledigt zu haben, erkennt meist zu spät, dass er einen teuren, aber für den Betrieb wertlosen Vertrag abgeschlossen hat.

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Mit einem Aufruf richtet sich jetzt die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz an alle Landwirte, Winzer, Gärtner, Hauswirtschafterinnen und die Mitglieder aller anderen Berufsgruppen, die zu den Grünen Berufen gezählt werden und die 1962 erfolgreich einen Meisterkurs absolviert haben. Denen will die Kammer bei einer Feierstunde am 16. Mai 2012 ihre Goldenen Meisterbriefe überreichen. Da die Datenlage nach fünfzig Jahren möglicherweise nicht vollständig wiederherstellbar ist, hofft man, auf diesem Weg alle Meister der Grünen Berufe aus dem Jahr 1962 zu erreichen.

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Als wichtigen Mosaikstein in dem Bildungskonzept für die Weinwirtschaft betrachtet die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz die Pfälzischen Weinbautage. In Vertretung von Kammerpräsident Schindler eröffnete der Vorsitzende des Weinbauausschusses der Kammer Edwin Schrank, in Person auch Pfälzischer Weinbaupräsident, die zweitägige Veranstaltung im Neustadter Saalbau. Die Weinbautage seien auch in ihrer 65. Auflage die ideale Plattform sich mit aktuellen Fragen auseinander zu setzen und Impulse zu geben.

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Auf der Bahnstrecke Koblenz-Trier gibt es an den Veranstaltungstagen Samstag und Sonntag des diesjährigen Weinforums Mosel erhebliche Störungen. Mehrere Züge fallen zwischen Bullay und Cochem aus und werden durch Busse ersetzt. Aufgrund der längeren Busfahrzeiten werden die planmäßigen Zuganschlüsse nicht erreicht.

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Kammerpräsident

© DBT/Simone M. Neumann

Ökonomierat Norbert Schindler

Pressekontakt

Heiko Schmitt
Tel.: 0671 793-1177
Email: heiko.schmitt(at)lwk-rlp.de 

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