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Das Statistische Landesamt in Bad Ems hat in den letzten Jahren sein ONLINE-Angebot erheblich ausgeweitet.
Ob aus dem Bereich der Landwirtschaft, des Weinbaus, des Gartenbaus, des Forstens oder auch bei sonstigen benötigten statistischen Daten, hier finden Sie eine Vielzahl an aktuellen Daten, aber auch solchen aus der Vergangenheit. >>>
...der LWK
Fassweinpreise Anbaugebiet Pfalz >>>
...des Kompetenzzentrums Weinmarkt & Weinmarketing Rheinland-Pfalz
Preisentwicklung Fasswein Landesweit >>>
Formulare Übernahmerecht Milch-Pachtquoten
Erzeugererklärung Lebensmittelsicherheit
Leichter Druck auf die Getreidepreise - Rapskurse brechen ein
16.05.2012 Die Liquiditäsphase an den Terminbörsen hat vor allem die Kurse für Ölsaaten unter Druck gesetzt. Während am Kassamarkt die Notierungen für Raps regelrecht eingebrochen sind, lassen erhoffte Preisnachlässe für Soja- und Rapsschrot weiter auf sich warten. Die Erzeugerpreise für Brot- und Futtergetreide tendieren noch vergleichsweise stabil, der Geschäftsverlauf wird jedoch als äußerst schwach bezeichnet und die Käufer haben sich weitestgehend vom Markt zurückgezogen. Die Marktverhältnisse für Schlachtschweine haben sich wieder stabilisiert, während Schlachtrinder das hohe Preisniveau gegen den saisonalen Trend gut behaupten können. Nutzkälber hoher Qualität bleiben fortgesetzt gesucht und erzielen weitere Preisaufschläge, während der Druck auf die Erzeugerpreise für Ferkel nur langsam abebbt.
Zur Gesamtübersicht des aktuellen Marktberichts >>>>
Schwächer tendierende Erzeugerpreise - Milchanlieferung vor saisonalen Wendepunkt stehend
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| Rohmilch in RLP | |
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Preisübersicht
Rohmilch

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21.05.2012 Im Laufe der zweiten Maihälfte wird allgemein das Erreichen der saisonalen Michanlieferungsspitze erwartet. Dann wird es wieder bergab gehen mit den zuvor stets ansteigenden Michanlieferungen. An den Rohstoffmärkten hat sich die Lage in der ersten Maihälfte inzwischen in etwa stabilisiert. Für Industrierahm und Magermilchkonzentrat zeichneten sich zur Monatsmitte etwas festere Preise ab; Konsummilch und Milchfrischprodukte werden aktuell rege nachgefragt.
Butterpreise stabil
Nach der Preissenkung zu Beginn des Monates Mai hat sich in der ersten Maihälfte die Nachfrage nach abgepackter Butter deutlich belebt; die Abrufe des Handels haben nach Angaben der AMI spürbar zugenommen; die zweite Maiwoche war die absatzstärkste Woche seit Jahresbeginn. Am Blockbuttermarkt ist ebenfalls eine Nachfragebelebung eingetreten. Es wird von vermehrten Anfragen - u.a. auch aus dem Drittlandsbereich - berichtet. Vornehmlich innerhalb Europas kamen neue Abschlüsse zustande; Exporte in Drittländer laufen dagegen nur anhaltend schwach; das Preisgefüge hat sich weiter stabilisiert, präsentiert sich aber nach wie vor recht uneinheitlich.
Amtliche Preisfeststellung für Rinder erfährt Änderung
04.01.2012 Ab 2012 erfolgt die amtliche Preisfeststellung für Rinder in einem neuen gemeinsamen Meldegebiet Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz & Hessen. Reimund Möcklinghoff informiert über die Hintergründe der Zusammenlegung und erklärt, was sich ab der 1. KW 2012 ändert und worauf insbesondere zu achten ist.
Die amtliche Preisfeststellung für Rinder basiert in Deutschland seit dem Jahr 2008 auf der Meldepflicht aller Schlachtbetriebe, die durchschnittlich mindestens 75 Rinder pro Woche schlachten. Die Veröffentlichung erfolgt üblicherweise auf Länderebene. Aus Datenschutzgründen kann eine Veröffentlichung jedoch nur dann erfolgen, wenn einem Durchschnittspreis mindestens Meldungen aus drei Unternehmen zugrunde liegen. Deshalb mussten die neuen Bundesländer schon seit längerem zu einem gemeinsamen Meldegebiet zusammengefasst werden; und auch die Länder Rheinland-Pfalz und Hessen notierten schon seit Jahrzehnten ihre regionalen Schlachtrinderpreise in einer gemeinsamen amtlichen Schlachtrindernotierung für die Länder Rheinland-Pfalz und Hessen.
Gleichgewichtspreis West steigt auf 0,13 Euro
02.11.2011 Der für das Übertragungsgebiet West ermittelte Gleichgewichtspreis notiert am 02. November 2011 bei 0,13 Euro pro kg, teilt die Übertragungsstelle für Milchquoten bei der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz mit. Der letzte Gleichgewichtspreis für das Übertragungsgebiet West hatte im Juli bei 0,09 Euro gelegen. Der Übernahmepreis für Pachtquoten beträgt jetzt 8,71 Cent, sofern sich Pächter und Verpächter nicht auf einen geringeren Preis einigen. 86 Anbieter und 263 Nachfrager aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland nahmen an der jetzigen Übertragungsrunde teil. Davon waren alle 86 Anbieter und 120 Nachfrager erfolgreich.
Zeitanteilige Quotenausnutzung bei 100,7 Prozent - Quotenüberlieferung droht
02.11.2011 Nach der durch die Zentrale Milchmarkt Berichterstattung GmbH (ZMB) und die Agrarmarkt Informations GmbH (AMI) erstellten vorläufigen Bilanz für den Zeitraum April bis September 2011 wurde die zeitanteilige nationale Anlieferungsquote zu 100,7 Prozent beliefert. Damit blieb die zeitanteilige Quotenausnutzung zwar auf Höhe des Vormonats August 2011 konstant; dennoch steigt die Gefahr, dass die Anlieferungsquoten zum Abschluss des aktuellen Michwirtschaftsjahr überliefert sein könnten; noch ist Zeit, die Milchanlieferungen anzupassen.
Geänderte Handelsklassenvorschriften bei Schweinen
07.10.2011 Mit dem 04.10.2011 haben sich bei Schweinen die Vorgaben zur Handelsklasseneinstufung geändert. Die Handelsklasse E enthält neuerdings nur noch Schlachtkörper mit 55 bis unter 60 % Muskelfleischanteil. Für Schlachtkörper ab 60 % Muskelfleischanteil wurde neu, dem EU-Recht angepasst, auch in Deutschland die Handelsklasse S eingeführt. Zudem ist der Gewichtsbereich für Schlachtschweine, die in die offizielle Preismeldung mit einzubeziehen sind, ausgeweitet worden. Die bisherige Handelsklasse E - für alle Schlachtkörper über 55 % Muskelfleischanteil und bisher nach oben unbegrenzt - gibt es damit nicht mehr. Mit der Änderung zu erwarten steht, dass einerseits der durchschnittliche Muskelfleischanteil der nunmehr "eingeengten" Handelsklasse E merklich niedriger als bisher ausfallen dürfte. Desweiteren werden die durchschnittlichen E-Notierungen, vor allem aber auch die "E-Spitzen-Notierungen" im Vergleich zu vorher tendenziell niedriger ausfallen. Die geänderten handelsklassenrechtlichen Vorschriften sollten speziell auch bei der "Ab-Hof Metzger-Vermarktung" Beachtung finden.
Mehr Transparenz auf dem Schlachtviehmarkt - die Rahmenvereinbarung RLP macht's möglich!
29.09.2011 Nach intensiver Diskussion, ausgelöst durch die aus Erzeugersicht wenig befriedigenden Vorgaben aus dem seit dem 01. November 2008 geltenden (neuen) Fleischgesetz (BGBl. I S. 714) und dem in Rheinland-Pfalz erfolgreich verlaufenden Pilotprojekt zur Einführung und Nutzung des "EDV- / Internetgestütztem Informationssystem Fleisch Rheinland-Pfalz" ist es nun soweit. Der Landesmarktverband Rheinland-Pfalz brachte am 17. August 2011 die neue "Rahmenvereinbarung Rheinland-Pfalz zur Klassifizierung, Verwiegung und Kennzeichnung von Schweine- und Rinderschlachtkörpern und zur Nutzung des EDV- / Internet- gestützten Informationssystem Fleisch RLP", kurz "Rahmenvereinbarung RLP", auf den Weg. Mit der neuen "Rahmenvereinbarung RLP", unter Einbeziehung des "Informationssystems Fleisch RLP", wird für mehr Transparenz auf dem Markt für Schlachttiere in Rheinland-Pfalz gesorgt werden können. Zeitgleich kann die amtliche Kontrolle zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben auf effiziente Art gesteigert werden; zum Nutzen der Erzeuger!
Agrarexportförderung wird neu aufgestellt
Nach dem gerichtlich verfügten Ende der CMA sind jetzt in deren Nachfolge erste Strukturen der Deutschen Agrarexportförderung in Kooperation mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und den 120 Außenhandelskammern (AHK) auf neue Beine gestellt worden.
Übergangsfrist mit Zulassungsfreiheit läuft aus
Die Übergangsfrist für das Inkrafttreten der Zulassungspflicht nach dem EU-Hygienepaket läuft zum 31. Dezember 2009 aus. Die Kommunen haben sich soweit bekannt frühzeitig mit den von der genannten Regelung betroffenen Betrieben und auch mit Berufsverbänden in Verbindung gesetzt. Auch sind einige betroffene Betriebe des Rindfleisch-Etikettier-Systems (Metzgereien und landwirtschaftliche Direktvermarkter) wie auch die Betriebe aus dem Programm: "Einkaufen auf dem Bauernhof" direkt durch die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz informiert worden.
Standarderklärung auch für Schlachtrinder
Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz weist darauf hin, dass die seit 2006 geltende Standarderklärung für Schlachtvieh ab dem 01. Januar 2010 auch für Rinder, Schafe und Ziegen gilt. Tiere dürfen dann nur noch geschlachtet werden, wenn dem Schlachtbetrieb bestimmte Informationen des Erzeugers zu den Tieren vorliegt, die aus seinem Bestand geliefert wurden
Zum Salmonellen-Monitoring in Schweine haltenden Beständen, die nicht dem QS-System angeschlossen sind
Trotz aller Erschwernisse und Probleme im Zusammenhang mit der seit dem 24.03.2007 in Kraft getretenen „Schweine-Salmonellen-Verordnung” - und der darin enthaltenden Verpflichtung der Halter von Mastschweinen, ihre Bestände regelmäßig auf den Befall von „Antikörpern gegen Salmonellen” untersuchen zu lassen und die erzielten Ergebnisse auch dem entsprechend zu dokumentieren, auszuwerten und an den / die Abnehmer der Schlachtschweine - und vor allem ggf. auch an die jeweils zuständige Veterinärverwaltung der Landkreise - weitermelden zu müssen - ergibt sich aktuell eine erfreuliche Entwicklung im Zusammenhang mit der praktischen Umsetzung der „Salmonellen-Monitoring-Verpflichtung” für alle Mastschweine haltenden Betriebe, die nicht dem „QS-System der QS-GmbH” angeschlossen sind - und sich dem QS-System auch zukünftig noch nicht anschließen möchten.
Länderübergreifende Lammfleischnotierung Südwest
Mit der neuen Lammfleisch-Notierung-Südwest stehen ab sofort wieder regionale Lammfleischpreise - wöchentlich aktualisiert - zur Marktorientierung zur Verfügung.Nachdem Ende 2006 die Notierung ausgesetzt werden mußte, bietet die neue Vier-Länder-Notierung der Marktgebiete Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz wieder Markttransparenz im Lammfleischmarkt und eine Grundlage bei Entschädigungsfragen. Die amtliche Preisnotierung erfolgt anhand der Angaben meldepflichtiger Schlachtbetrieben, die regelmäßig ihre Stückzahlen, Gewichte und gezahlten Preise an die zuständigen Länderstellen melden. Die Zahlen fließen wöchentlich in die länderübergreifende Notierung Südwest ein, die die Auszahlungspreise der Vorwoche wiedergibt. Die amtliche Preisnotierung für Erzeugerpreise von Schlachtvieh basiert auf der 4. Durchführungsverordnung (4. DVO) zum Vieh- und Fleischgesetz..
Aktuelle Formulare im Bereich "Übernahmerecht" nach der "Milchabgaben-VO"
Zum Ende des Milchwirtschaftsjahres laufen viele Milchquoten-Pachtverträge aus. Für viele Milcherzeuger ist es daher von großer Bedeutung, was mit den auslaufenden Pachtverträgen und mit den damit verbundenen Milchquoten weiter geschehen soll, zumal die derzeitige Milchquotenregelung - nach aktuellem Stand - zumindest noch bis zum Jahr 2015 laufen wird und dann möglicherweise ersatzlos auslaufen soll. Ganz allgemein gilt, dass mit Auslaufen von Pachtverträgen die ehemals gepachtete Quote an den Verpächter zurückfällt. Bei einer Rückübertragung auf den Verpächter wird dann im Regelfall (der Verpächter ist in diesem Fall selbst kein aktiver Milcherzeuger mehr) ein Abzug von 33 % zugunsten der Landesreserve von der jeweils bescheinigenden Landesdienststelle abgezogen und damit vom Land einbehalten; - der Verpächter erhält in diesem Fall daher nur 67 % seiner ehemals verpachteten Milchreferenzmenge zurück.
Erzeugererklärung ist Pflicht!
Laden Sie sich hier die Formulare zur „Erzeugererklärung zur Lebensmittelsicherheit” gemäß der VO (EG) Nr. 853/2004 herunter. Ohne diese Erklärung dürfen ab dem 1. Januar 2008 Schweine nicht mehr zur Schlachtung zugelassen, bzw. nachfolgend definitiv nicht mehr für den Verzehr freigegeben werden; spätestens ab dem 01.01.2009 gilt die Verpflichtung zur Vorlage der Erzeugererklärung auch für Equiden und Mastkälber und ab dem 01.01.2010 dann auch verpflichtend für Rinder, Schafe, Ziegen, Hasentiere und Gehegewild.
Auswertung zum Thema: "Vorkosten in der Schlachtrindervermarktung"
In Abstimmung mit der ZMP Bonn hat der Verband der Landwirtschaftskammern die auf den Schlachtabrechnungen ausgewiesenen Vorkosten aus dem Jahr 2005 bis 2006 in verschiedenen Teilregionen von Deutschland ausgewertet; die Ergebnisse dieser Auswertung können hier>>> als pdf-Datei abgerufen werden.
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