Meisterfeier 2011: Als Meister qualifiziert für Unternehmensführung und Ausbildung
26.08.2011 Die selbständige Führung eines Unternehmens und die Ausbildung des beruflichen Nachwuchses bezeichnet der Präsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz Ökonomierat Norbert Schindler MdB als die elementaren Funktionen der Meisterausbildung in den Grünen Berufen. In der fachlichen und betriebswirtschaftlichen Qualifikation sowie in Motivation und Menschenführung sieht er den Beitrag der Meister zur Zukunftssicherung von Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz. Im Kurhaus von Bad Kreuznach verlieh der Kammerpräsident gemeinsam mit Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken 89 Meisterbriefe in sieben verschiedenen Berufssparten.
Meisterfeier 2010: Zukunft nur mit professionellem Betriebsmanagement
27.08.2010 Obwohl seit 2004 nur noch in sicherheitsrelevanten Bereich der Meistertitel zur Führung eines Unternehmens verbindlich ist, hat er nichts von seinem guten Namen eingebüßt. Mit "Meister" verbindet man Kompetenz, Erfahrung, Qualitätsarbeit, Verlässlichkeit und Service. Ungebrochen ist daher auch der Trend, eine Ausbildung in den landwirtschaftlichen Berufen mit der Fortbildung zum Erwerb des Meistertitels zu vervollständigen. In Mainz überreichte Ökonomierat Norbert Schindler MdB, Präsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, jetzt 133 Meisterbriefe in sechs Berufsgruppen. Landwirtschaftsminister Hendrik Hering gratulierte zum erfolgreichen Abschluss einer anspruchsvollen Qualifikation. Der ehemalige Bundesforschungsminister Prof. Dr. Heinz Riesenhuber bezeichnete in seiner Rede das hohe Ausbildungsniveau in Deutschland als Trumpf-As im internationalen Wettbewerb.
Mit gut ausgebildeten Betriebsnachfolgern und Mitarbeitern die Zukunft des Berufsstandes gestalten
29.07.2010 Der Kaisersaal in Rhens war auch in diesem Jahr wieder Schauplatz der Abschlussfeier der Absolventen einer Ausbildung in den Bereichen Landwirtschaft, Agrarservice, Pferdewirtschaft, Hauswirtschaft sowie den verschiedenen Fachrichtungen des Gartenbaus aus der Region Koblenz.
Geburtenschwache Jahrgänge erreichen Ausbildungsmarkt
28.07.2010 Noch verzeichnen die von der Landwirtschaftkammer Rheinland-Pfalz zur Ausbildung angebotenen Grünen Berufe stabile Zahlen. Doch nach Feststellung des Präsidenten der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz Ökonomierat Norbert Schindler MdB erreichen inzwischen die geburtenschwachen Jahrgänge auch hier den Ausbildungsmarkt. Bei der Abschlussfeier der diesjährigen Absolventen in den Berufen Landwirt, Hauswirtschafterin, Gärtner und Werker im Gartenbau des Bezirks Rheinhessen-Pfalz in Grünstadt entließ der Kammerpräsident in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste aus Politik, Verwaltungen und Berufsverbänden 198 erfolgreiche Prüfungsteilnehmer ins Berufsleben.
Winzerjahrgang 2010 mit zwei Europameistern
22.07.2010 Im Teamwettbewerb der Jungwinzer bei den diesjährigen Europameisterschaften in Budapest hatten Thomas Hörner und Felix Zöller noch mit Abstand den ersten Platz belegt. Bei der Ermittlung der Besten des Abschlussjahrgangs 2010 der Winzerausbildung mussten die Europameister aber drei Kollegen den Vortritt lassen. Der Präsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz Ökonomierat Norbert Schindler MdB betrachtet dies als Beleg für das hohe Niveau der dreijährigen Winzerausbildung. Bei der Abschlussfeier der jungen Winzerinnen und Winzer in der Flonheimer Adelberghalle erhielten 132 Absolventen aus den Anbaugebieten Pfalz (69), Rheinhessen (28), Ahr, Mittelrhein und Nahe (35) ihre Urkunden und Zeugnisse. 40 Absolventen aus dem Bereich Mosel waren bereits eine Woche zuvor in Trier verabschiedet worden.
Abschlussfeier 2010 in Trier: Die erste Etappe ins Berufsleben
15.07.2010 Die gute Ausbildung der Betriebsnachfolger und der Mitarbeiter ist nach Feststellung des Vizepräsidenten der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz Rudolf Schneichel nicht nur für jeden Absolventen die erste Etappe ins Berufsleben, sondern die Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit des ganzen Berufsstands. Der Abschluss der dreijährigen Ausbildung in einem von 14 Grünen Berufen sei dabei ein erster Schritt, dem eine weitere Qualifizierung und Spezialisierung folgen müsse. Bei der Abschlussfeier der Berufe Landwirt, Winzer, Gärtner des Bezirks Rheinland-Nassau in Trier entließ der Kammervizepräsident 105 Absolventen ins Berufsleben.
Wald: Wirtschaftsgelände, Erholungsraum, Naturlandschaft
08.07.2009 "Ihr Arbeitsplatz ist Wirtschaftsgelände, Erholungsraum und Naturlandschaft zugleich," sagte der Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz Heribert Metternich den erfolgreichen Absolventen bei der Abschlussfeier der Ausbildung zum Forstwirt in Hachenburg. Im Namen der für die Ausbildung in den Grünen Berufen zuständigen Kammer wünschte er den 46 jungen Forstwirten und Forstwirtinnen ein spannendes Berufsleben mit einem sicheren Arbeitsplatz und interessanten Fortbildungschancen.
Angehende Meisterinnen der Hauswirtschaft üben das Unterweisen
27.04.2009 Voller Anspannung bereiten sich erwachsene Frauen auf ihre erste Unterweisungsübung vor, obwohl ihnen die Schulküche der Realschule Polch schon bekannt ist. Im vergangenen Herbst haben sie hier bereits Anweisungen geübt und Vorführungen zu verschiedenen Themen durchgeführt. Diese Inhalte gehören zum Vorbereitungslehrgang auf die Meisterprüfung in der Hauswirtschaft. Dank der guten Zusammenarbeit der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz mit der Verbandsgemeinde Maifeld können die Teilnehmerinnen diese Praxisräume nutzen.
Wie sag ich´s meinem Mitarbeiter? - Aufschlussreiche Seminare zur Mitarbeiterführung
03.04.2009 "Wie sag ich´s meinem Mitarbeiter? - Klar und deutlich!" Dies war eine der wichtigsten Botschaften zweier Seminare zum Thema Mitarbeiterführung der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, die Referentin Helma Ostermayer aus Grünstadt den Teilnehmenden mit auf den Weg geben konnte. Die Landwirtschaftskammer hatte das Basis-Seminar angeboten, da Betriebe in Landwirtschaft und Weinbau zunehmend auf gute, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen sind und diese eine wertvolle Ressource für den betrieblichen Erfolg darstellen.
Hauswirtschafterinnen beim Berufswettbewerb erfolgreich
02.04.2009 In der letzten Märzwoche fand an der Berufsbildenden Schule Ingelheim der diesjährige Berufswettbewerb Hauswirtschaft statt. Die Siegerehrung konnte die Vorsitzende des LandFrauenverbandes Rheinhessen Silvia Zöller vornehmen. Den ersten Platz belegte Rebecca Schramm aus Bad Sobernheim (Ausbildungsbetrieb Weingut Hamm, Ingelheim). Zweite wurde Anna-Christine Strauß aus Alzey (Betrieb Krause-Lederbach GbR, Hohenleimbach). Auf Platz 3 kam Franziska Emig aus Bodenheim (Betrieb Eyer's Körnertruhe, Weinsheim).
Lehrfrauenfachtagung: Hauswirtschaft - ein Beruf mit Zukunft
30.03.2009 "Die Hauswirtschaft hat schon immer neue Wege beschritten und war damit Ausgangspunkt für neue Betriebszweige und Einkommensquellen für unsere Bauern- und Winzerhöfe." Alfons Schnabel, Direktor der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, stellte in seiner Begrüßungsrede bei der Fachtagung für Fach- und Führungskräfte das große Potential der Hauswirtschaft und die Unterstützung seitens der Kammer heraus.
Berufsinformationsmesse: Information als Basis der Berufsplanung
17.03.2009 Zum zentralen Umschlagplatz für Informationen zu Ausbildungsberufen aller Art hat sich Berufsinformationsmesse im Rahmen der Rheinland-Pfalz-Ausstellung in Mainz entwickelt. Gemeinsam mit zahlreichen Vertretern von Unternehmen der Bereich Handwerk, Handel, Industrie und Dienstleistung sowie Verwaltungen und Bildungseinrichtungen informierte auch in diesem Jahr Ausbildungsberater der Landwirtschaftskammer über die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in insgesamt 14 Ausbildungsberufen. Landwirt, Winzer, Pferdewirt und Fachkraft Agrarservice standen im Zentrum des Interesses, aber auch nach den verschiedenen Fachbereichen des Gartenbaus und nach Hauswirtschaft wurden die Experten der Kammer gefragt. Die stellten zufrieden fest, dass Schüler insbesondere dann, wenn sie zusammen mit Eltern oder Lehrern unterwegs waren, sehr gezielt Informationen abfragten, um diese dann zur Basis ihrer weiteren Berufsplanung zu machen.
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