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Geseztliche Bestimmungen 

Helfer/Helferin in der Pferdewirtschaft



Die Ausbildung

Pferdewirt/-in ist ein Beruf, der sich wachsender Beliebtheit erfreut. Die Faszination, die von Pferden ausgeht, die Freude am Reiten, die Begeisterung für den Pferdesport sind ungebrochen. Die Folgen sind stabile Zahlen bei den jährlichen Bewerbern um einen Ausbildungsplatz, aber auch gute Berufschancen für die Absolventen einer anspruchs-vollen und vielseitigen Ausbildung. Pferdewirt/-in mit den fünf Fachrichtungen ist ein Beruf mit Zukunft.


 

Die Fachrichtungen sind:

  • Pferdehaltung und Service
  • Pferdezucht
  • Klassische Reitausbildung
  • Pferderennen
  • Spezialreitweisen 



1. Was lernt man als Pferdewirt?

Pferdewirte lernen ....

  • die Haltung und Fütterung von Pferden
  • Pferde versorgen, pflegen, führen und transportieren
  • wie Pferde in Dressur, Springen und Reiten richtig trainiert und ausgebildet werden
  • trächtige Stuten zu betreuen und bei der Geburt helfen
  • worauf es bei der Fortpflanzung, Züchtung, Vererbung und Rassenkunde ankommt
  • den Stall sauber halten und die Ausrüstung pflegen,
  • wie man die Hufe pflegt, Verbände anlegt und Wunden behandelt
  • Galopprennpferde und Trabrennpferde auszubilden und zu trainieren

 


Pferdewirtschaftsmeister / Pferdewirtschaftsmeisterin

Seit 1988 werden Fortbildungslehrgänge und Prüfungen zum Pferdewirtschaftsmeister im Schwerpunkt Zucht- und Haltung in Rheinland-Pfalz durchgeführt.
Im Schwerpunkt Reiten kann die Prüfung bei der Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe und am Bayerischen Landesamt für Pferdezucht und Pferdesport, München, abgelegt werden.

Die Vorbereitung beinhaltet folgende Lehrgänge:

  • 4 Wochen: Praxis, Produktions- und Verfahrenstechnik
  • 3 Wochen: Betriebswirtschaft, Rechnungswesen, Rechts- und Sozialwesen
  • 2 Wochen: Berufsausbildung und Mitarbeiterführung